und wie wündet,
in der Zuſtand Einfluß ls wie uch der
on der Sprache
auf das
fenheit Flͤſe erwer⸗ it von jrdern
lung.
oͤßten die zu r Be⸗ ht ꝛc, erſeen
tel der
— 27—
§. 62. Der Boden der einzelnen Beſtandtheile des
Guts muß nach allen auf ſeine Ertragsfaͤhigkeit influiren⸗
den Ruͤckſichten unterſucht und gewuͤrdigt werden.
Bei Wald, Weinbergen und andern Plantagen muß der Be⸗ ſtand beſonders berückſichtigt werden.— Ob das Gut Mergel hat oder Ausſicht vorhanden iſt, ſolchen zu finden, verdient ſtets ei⸗ ner ganz beſonderen Beachtung.— Alles Nähere in Bezug auf den Boden enthält das dritte Capitel der erſten Abtheilung des erſten Bandes— insbeſondere wird hier auf die§. 126 bis 162 ver⸗ wieſen.
Je mehr der Boden verſchieden iſt, je weniger man bereits mit den Localitäten vertraut iſt, um ſo wichtiger iſt es, eine Bonitirung der Hauptbeſtandtheile vorzunehmen und dabei ſichere und loralfuhe dige Leute mit zu Rath zu ziehen.
§. 63. Ob man bei der Abſicht ein Gut zu acquiri⸗ ren, mehr auf eines mit beſſerem, oder eines mit weniger gutem Boden ſein Augenmerk richten ſoll, koͤmmt zwar zunaͤchſt auf den Preis und die ſonſtigen Verhaͤltniſſe an, welche bei der Wahl der Guͤter uͤberhaupt zu beruͤckſichtigen ſind; gewoͤhnlich ſteht jedoch der anerkannt gute und in gutem Zuſtande befindliche Boden ſo hoch im Kauf⸗ oder Pachtpreiße, daß bei deſſen Acquiſition weniger Ausſicht bleibt, durch Intelligenz einen hoͤheren Ertrag zu erzielen, als bei Guͤtern von mittelmaͤßigem Boden, der eben deß⸗ halb weniger geſucht iſt, daher im Preiße verhaͤltnißmaͤßig
gering ſteht, wohl aber durch Fleiß und Geſchicklichkeit ſich in viel beſſeren Zuſtand bringen laͤßt. Von Natur ſehr geringen, nur mit großen Anſtrengungen oder viel⸗ leicht gar nicht in beſſere Beſchaffenheit zu ſetzenden Bo⸗ den ſollte jedoch der Landwirth, der Freude an ſeinem Be⸗ ginnen erleben will, auch niemals acquiriren, wenn an⸗ ders er irgend Gelegenheit zu einem beſſeren Boden findet.
Güter, deren Bodenqualität von Natur zu den mittleren oder ſelbſt beſſeren gehört, die aber durch unverſtändige Bewirthſchaftung und Benutzungsweiſe in ſchlechten Ruf gekommen ſind, geben oft die


