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fänger dienen könne, welcher zu ſeinem Unterrichte in
unſerm Fache einen Leitfaden ſucht. Möge es mir gelungen ſeyn, gerade in Betreff der Betriebslehre, welche in den Lehrbüchern der Landwirthſchaft, bisher
meiſtens nur kurz abgefertigt ward, etwas zur Fort⸗
bildung in unſerem Fache beigetragen zu haben. Daß
die Materie ſo wichtig, als ſchwierig ſey, und nur
wenig Vollſtändiges bis jetzt darüber exiſtirte, werden
Kenner zugeſtehen..
Bei mehreren Gelegenheiten habe ich in dieſem Werkchen auch meiner landwirthſchaftlichen Unterrichts⸗ anſtalt erwähnt. Dieſelbe iſt nun und unterdeß ſo weit gediehen, daß ich folgendes davon ſagen kann: ihr Zweck iſt, die theoretiſche Bildung mit der prac⸗ tiſchen ſo innig zu verbinden, als dies nur immer thunlich iſt und auf dieſem Wege zu einer ſoliden Bil⸗ dung einer, wenn auch nicht großen Anzahl junger Land⸗ wirthe einen ſichern Grund zu legen. Der Curſus dauert 1 ½ Jahre, nämlich 2 Winter und 1 Sommer; über Winter ſind die Zöglinge in Darmſtadt und beſuchen täglich 4 bis 5 Unterrichtsſtunden, theils im Haupt⸗ fache, theils in den Hülfswiſſenſchaften; zu den ſtets mit dem Unterrichte verbundenen practiſchen Demon⸗ ſtrationen ſind viele Hülfsmittel vorhanden, insbeſon⸗ dere durch die in und bei Darmſtadt auf Rechnung Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs verwalteten Meie⸗ reien; denn unſer verehrteſter, alles Rützliche ſo gerne befördernder Fürſt hat ſowohl die Benutzung jener Güter zur Denontration; im Unterrichte, als wie die


