Fig. Fig.
Fig.
Fig.
Fig.
10. 11.
12.
Alter von 6— 9 Monaten.
c, c. die Eckzähne.
Fohlen von 1 Jahr.
Hiefer von 5 Jahren, die Zangen sind gewechselt. e. der vordere, f. der hintere Rand der Reibefläche des Zahns. k. die Runde oder Marke.
Riefer von 4 Jahren; die Mittel- zähne sind gewechselt.
Kiefer eines 5jährigen Hengstes. Die Eckzähne sind gewechselt; d, d. die Hackenzähne.
Hiefer von 6 Jahren.
7 Jahren. d, d. Hacken-
77 2)
zähne einer Stutte. „„ 8 Jahren. 57 72 9 2)
k“. Die Kun-
denspur.
„, 22 10„
Tab. XIX. Fortsetzung der Zahn-
Fig. Fig.
Lehre.
(Abbildungen nach der Natur.)
13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22.
Unter-RKiefer von 11 Jahren.
7 12 77 5)„„ 13„ 7) 2 14 77 „„ 135 5, 7, 7) 16 7)— 72„ 18 77 27) 25 77
*„⸗ 3 79 9jähriger Hiefer von der Seite ge- sehen, um den Einbiss am Eck- zahn zu zeigen. Die Contour daneben zeigt die Richtung, welche die Zähne mit zunehmendem Al- ter nehmen(Streckung). Seiten-Ansicht der Riefer eines Hoppers.(d. Hackenzahn einer Stutte.)
Die Riefer eines Hrippen-Wetzers von vorne gesehen.
Die Reibefläche der Zähne eines HRoppers. a. ein überzähliger Schneidezahn,(Ueberzahn). Hiefer eines 4 ijährigen Pferds, durch Mallochen scheinbar 6jäh- rig gemacht.
Ein 16 jähriger, durch Mallochen auf 6 Jahre verjüngter Kiefer.
Tab. XX. Gang-Arten.
1.
Bewegung im Schritt,(in der Con- tour erhabener aber kurzer Schritt.)
Fig. 15.
Fig. 16.
Trab(stechender), in der Contour kürzer.
Gallop.
Rennlauf(Carrière).
Antritt oder Halbpass.
Pass.
Steigen.
Ausschlagen.
XXI. Instrumente u. dgl.
Aderlass-Instrument, mit 3 Flie- ten. A. die Hapsel, B, B, B. die Flieten oder Lancetten.
A. Ein Aderlass-Schnepper.
a. die Kapsel, b. die Fliete, c. die Stelle, wo man die Feder spannt, d. der Drucker.
B. derselbe geöffnet. a— c. wie aben, e. die Feder, f. die klei- nere Feder zum Zurückschlagen.
.Ein Aderlass-Schlegel.
Eine Haarseil-Nadel. a, a, die Schraube, um beide Stücke zu- sammen zu schrauben, b, b. das Oehr.
Ein Wirkmesser.
Ein Rinnmesser.
Eine Coupir-Scheere. a. das Char- nier, h, b. die Handhaben, e, c. die Vertiefung, in welche der Schweif gelegt wird, d. das Messer. Ein Maul- oder Beisskorb.
Ein oppriemen(mit einer Feder). Ein Collier(chapelet), welches den Pferden um den Hals ange- legt wird, um sie zu verhindern, mit dem Maule rückwärts langen zu können,(z. B. bei Haarseilen an der Schulter).
Gewöhnliche deutsche Bremse(von Eisen).
A. und B. zwei andere Bremsen (von Holz).
Sogenannte polnische Bremse. Wurfzeug(nach hiesiger Art). a. die Fesseln, b. die Strieke, c. die Gurte, d. ein starker Ring an der- selben, e. die Blenden.
Pferd, das auf diese Weise gewor- fen worden ist.(Bezeichnung wie oben).
u. 17. Andere Methode Pferde zu werfen, von Rohard(s. Re- cueil de Médéecine vèté ri- naire, Tome VIII. Janvier 1831. Paris chez Bechet). Man braucht
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