Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1818)
Entstehung
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82 ihn vor dem Fuͤttern erſt mit Waſſer, noch beſſer mit ſauerer Milch verduͤnnen muß. Die Schweine gedeihen bei dieſer weit wohlfeilern Futterung gegen reines Korn ſo gut, daß man ſich billig dieſe kleine Muͤhe, das Futter auf die be⸗ ſchriebene Art einzuſaͤuren, nicht verdrießen laſſen ſollte.

Reinlichkeit im Stalle und Ordnung in der Futterung ſind aber nothwendige Erforderniſſe, wenn man die Maſtung mit Schweinen gluͤcklich betreiben will. Nie werden dieſe Thiere ſtarken Speck anſetzen, wenn ſie im Waſſer oder Schmutz liegen muͤſſen, oder wenn ſie bald wenig, bald viel Futter erhalten, bald in einem Tage zweimal und in einem andern vier bis fuͤnfmal gefuͤttert werden. Die Ruhe nach den Futterzeiten iſt dieſen Thieren eben ſo noͤthig, wie allen andern, wenn ſie ſchnell fett werden ſollen.

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