agſaan.
einem großenen,
uf dem Landen weil ſein ei igen iſt e dn wnſicht ihnich ten Einthelung, erbeit verlengn den erſtern Jugend gejätte k.
ke Oel bon aln de unter den git bett als die i angebautt v nd reichen hh ige Boden f flegt der Aahn chter, wo er
tief( gepflüt!
nicht unungin aft iſt. Auht gung ſeht g
Düngung gäen ger, ſrohig
hantit ut nme, muß de 6 chr eichum! ad der Ufenſe
„dei wiche e gn hů tun lben qusſin
So wie die jungen Mohnpflanzen ſichtbar werden und die dazwiſchen aufkommenden Unkraͤuter erkennbar ſind, jaͤtet man ſie aus. Bei dieſer Gelegenheit wird auch der zu dicht ſtehende Mohn mit aufgezogen, der nirgends dichter ſtehen darf, als daß jede Pflanze nach allen Richtungen 6 Zoll von der andern entfernt bleibt.
Nach dem Jaͤten waͤchſet der Mohn raſch auf und er wird in einigen Wochen ſo weit erwachſen ſeyn, daß man zu dem Behacken ſchreiten kann. Hierzu nimmt man entweder eine ſchmale, nicht uͤber einen Zoll breite oder eine zweizinkige Hacke, mit welcher man den Boden lockert, die zu dicht ſte⸗ henden Pflanzen weghauet und das nach dem Jaͤten erwach— ſene Unkraut vernichtet. Die breiten oder herzfoͤrmigen Hak⸗ ken ſind zu dieſer Arbeit nicht brauchbar.
In der Regel wird ein zweites Behacken bei muͤrbem Boden nicht noͤthig ſeyn. Wuͤrde er aber durch einen Platz⸗ regen wieder dicht geſchlagen, ſo muß es nicht unterbleiben. Bei ſolcher Behandlung geraͤth der Mohn immer und die mit demſelben ausgeſaͤeten Moͤhren finden nach dem Aufzie⸗ hen des Mohns ein gelockertes Land, in welchem ſie nach⸗ mals gut wachſen.
Die Aberntung des Mohns wird am beſten durch Aus⸗ ziehen der Staͤngel bewirkt, wenn es Mohn mit geſchlo ſſenen Koͤpfen iſt. Man bindet kleine Bunde in Stroh und ſtellt ſie zum Trocknen auf. Da die Voͤgel und die Maͤuſe den
Mohnkoͤpfen ſehr nachſtellen, ſo muß man Vorkehrungen tref⸗ fen, dieſe ungebetenen Gaͤſte davon abzuhalten.
Hat man wenig Mohn geerntet, ſo laͤßt man die Koͤpfe wohl durch die Kinder aufſchneiden und den Saamen aus⸗ klopfen. Bei einer großen Mohnernte wuͤrde dies aber zu weitlaͤuftig ſeyn und dann muß der Mohn ausgedroſchen wer⸗ den. Zu dem Ende hauet man die Mohnbuͤndel unter dem Bande ab und wirft die Staͤngel zur Feuerung weg.
Das Ausdreſchen der Koͤpfe muß auf einem großen Tu⸗ che vorgenommen werden, damit kein Sand in den feinen Saamen komme, welcher ſich nachmals nicht gut daraus ſchei


