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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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keinen Operation vornimmt. Oder, man macht in einer Tonne einen etwas tiefen Einſchnitt, legt in den⸗

forder⸗ ſelben einen Spaten, und verfaͤhrt da eben ſo, ſchla⸗ wie bei der oben angezeigten Art, wodurch das n haͤu⸗ Unherſpringen der Koͤrner verhindert wird. Auch nen ig kann zum Enrkoͤrnen ein von der Spitze bis zum nfnngs Ende etwa vier Zoll langes, hinten mit einem rc Kuopf verſehenes Stuͤck Eiſenblech dienen, deſſen Breite am Knopfe etwa einen halben Zoll betraͤgt eeſe und nach vorn ſpitz zulaͤuft. Wer ſich dieſes Werk⸗ 6 zeuges ich ſah mehrmals die mit einer Spitze ren verſehenen Lichtſcheeren dabei mit Erſolag benutzen nee in bedienen will, haͤlt den Kolben in der linken Hand uthe mit der Spise abwaͤrts uͤber einen geraͤumigen Pdee Korb, ſetzt die Spitze des Eiſens an das aͤußerſte thebt Ende des Kolbens, und treidt mit der rechten Hand m dr das Eiſen bis zur Spitze des Kolbens, wodurch eine Reihe von Koͤrnern herausgedraͤngt wird. Eben ntiten ſo macht man es noch an einer oder zwei Stellen Aeten des Kolbens, reicht dieſen ſodann einer anderen Sobal Perſon oder mehreren, welche nun ohne große An⸗ nan ſe ſtrengung die an dem Kolben noch befindlichen . Koͤrner vermittelſt der denſelben umſchließenden

f a Haͤnde werden adbdrehen koͤnnen. 8 Will man armen oder ſchwaͤchlichen Perſonen it diſ⸗ durch das Entkoͤrnen Gelegenheit geben, ſich etwas