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Anweisung zum Anbau und zur Benutzung des Mais oder türkischen Weizens : besonders im nördlichen Deutschlande und in den preuß. Staaten nach eigenen Erfahrungen / vom Hofprediger Schregel zu Schwedt . Mit einigen Anmerkungen und einer Vorrede versehen von Albr. Thaer
Entstehung
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(427) in der anders nicht ſofort auf dem Felde entblaͤttern laſ⸗ emacht ſen will— und laͤßt, ſo bald es geſchehen kann, den an die aͤußeren Blaͤtter, welche die Aehre einſchließen, en Zei⸗ bis auf eins oder zwei abreißen, wenn man ſie ſpaͤter naͤmlich aufhaͤngen will. Mit dieſen beiden Blaͤt⸗

tern werden die abgefiederten Kolben paarweiſe zu⸗ ſammen gebunden und uͤber Stangen gehaͤngt, die

g ſid, man eine Spanne weit von einander queer uͤder in, er⸗ die Balken auf Boͤden oder in Scheunen gelegt en der hat. Auf dieſen Stangen kann man, wenn zu⸗ du ſch mal ein ſtarker Luftzug die Aehren erreichen kann, altel, ſie ziemlich dicht neben einander haͤngen, beſonders dde, wenn ſie bei trockener Witterung eingeſammelt Spur wurden, und das Wetter noch eine Zeitlang gut en ſo⸗ bleiben zu wollen ſcheint. rſteht Säden Sind die Kolben nur erſt entblaͤttert und zu⸗ ken ſe ſammengeknuͤpft, ſo kann man ſie ſchon eher in mmara⸗ große Haufen packen und einige Tage liegen laſ⸗ huͤtten, ſen, bevor man ſie aufhaͤngt, etwa bis ein ein⸗ verden fallender Regen am Abbrechen der Kolben oder an „auch anderer Feldarbeit hinderlich wird. mmen. Hat man aber zum Aufhaͤngen keine Gele⸗ gan die 32 genheit, ſo koͤnnen die Kolben auch voͤllig ent⸗ Haus⸗ 8 7— 1 n ſe blaͤttert auf Boͤden oder luftigen Zimmern 5

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