——ew-——-——-y-—————
Einleieung.
Es iſt aufſallend, daß man im noͤrdlichen Deutſch⸗ lande, und beſonders in den preußiſchen Staaten, welche ſich ruͤhmen duͤrfen, auch im landwirth⸗ ſchaftlichen Fache ausgezeichnete Maͤnner zu be⸗ ſitzen, deren Bemuͤhungen die Landwirthſchaft ſo viele gluͤckliche Verbeſſerungen verdankt, ſo wenig oder faſt gar nichts fuͤr die Einfuͤhrung einer Ge⸗ treideart gethan hat, die es in mehr als einer Hin⸗ ſicht verdient, die erſte Stelle unter den bei uns ge⸗ woͤhnlichen Getreidearten einzunehmen,— ich meine den Mais oder ſogenannten tuͤrkiſchen Wei⸗ zen,— daß dieſe ſo uͤberaus nutzbare und eintraͤg⸗ liche Frucht einem großen Theile der Landbewoh⸗ ner nicht einmal dem Namen nach bekannt iſt, und von den Wenigen, welche ſie kennen, nicht geſchaͤtzt und in dem Maaße angebaut wird, als es ihre Nutzbarkeit verdient— dies bedarf wohl keines Beweiſes. Man findet hier und da hoͤchſtens kleine Gartenbeete mit Maispflanzen beſetzt, indeß in
——ͤãäjämn— 2 2 7 r ———*——


