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giſchen und der Wieſenbewäſſerung uͤberhaupt, mit fünf Kupfertafeln. Celle, bey G. E. F. Schulze d. jün⸗ geren. 1800.
Indeß hatte der, vor einigen Jahren verſtorbene Amts— voigt Helmrich zu Suderburg um die Förderung dieſer Ange— legenheit das größte practiſche Verdienſt, indem er einen tüch— tigen Arbeitsmann, Hillmer zu Suderburg, der Luſt zur Sache hatte, unterrichtete und unterſtützte, und dieſer wiederum ſeine Söhne und einige vierzig andere anlehrte, um Wieſen dieſer Art zu ſchaffen und als Vorſteher dabey gebraucht zu werden. So ſind denn nicht nur im Lüneburgiſchen viele tauſend Fuder Heu ſeitdem neugewonnen, ſondern auch dieſe Wieſenculturen durch jene dazu nach Schweden, Mecklenburg, Preußen und Pommern berufenen Arbeiter auch in dieſen Ländern bereits zur Ausführung gekommen.
Die allerneueſten Wieſenanlagen, zu Böddenſtedt, Hamers⸗ dorf, Bahnſen, ſind indeß, zwar, mit Hülfe Helmrichs und Hillmers, der Väter, doch unter Oberaufſicht des Landesöko— nomieconductor, Herrn Ludewig zu Uelzen, angelegt worden. Sie ſind das vollkommenſte, das in dieſer Art bis jetzt hier zu Stand gekommen iſt. Der landwirthſchaftliche Provincialverein hat daher Herrn Ludewig vermocht, eine genaue und ausführ— liche Beſchreibung dieſer Wieſenanlagen, mit beygefügten Ta— feln, auszuarbeiten, welche eheſtens in der Zeitſchrift des Ver— eins erſcheinen wird.«
Wie denn hier bereits ein Mittelpunct ſich gebildet hat, von welchem aus die Kunſt der Bewäſſerung ſich mehr und mehr ausbreitet, ſo zeigt ſich ähnliches auch an anderen Puncten des nördlichen Deutſchlands. In Jüterbock z. B. vernahm ich, auf dem Wege von Berlin nach Dresden: es habe ein Guts— beſitzer(ich glaubte zu verſtehen, des genannten Bezirkes) an achthundert Morgen des incohärenteſten Sandlandes durch Be⸗


