89
die biiden Moegliner Wirthſchaft. Der Schafviehbeſtand iſt in Viiſßs Steinbeck ſtaͤrker, und zugegeben, daß die Moͤgliner eln bebane, Schafe etwas wollreicher ſind, ſo wird doch ungefaͤhr die 150 V. Quantitaͤt Wolle, welche von beiden Guͤtern produzirt älfte dauon V wird, gleich ſeyn. eine unbe— Die Moegliner Wirthſchaft erzeugt alſo nur ſo viel wird nihct thieriſche Produkte mehr, als der groͤßere Rindviehſtand te Schafe von 30 bis 35 Stuͤck begruͤndet. Da nun der Beoden alſo die in Moeglin von Natur beſſer iſt; da der Duͤngungs⸗ fer. Das ſtand von jeher beſſer ſeyn mußte, wegen der Verbindung mit Koͤnigshof; ſo finde ich dieſen Viehſtand fuͤr eine ſch ſogn groͤßere Flaͤche von 450 Morgen Ackerland und die Wie— ſen, welche auf der Moegliner Feldmark ſind, mit Stein— f, um ſ beck verglichen, nur ganz in der Regel, und will mir nachen. auch durch dieſen Beweis noch nicht einleuchten, daß die Gute eine ſiebenſchlaͤgige Wirthſchaft ſo große Wunder gethan habe. Küͤhe ge⸗ bu n Ich wuͤnſche, daß vorſtehende Blaͤtter ihren Zweck auf de erreichen, Mißverſtaͤndniſſe, welche vielleicht durch meine
„Reviſion“ entſtehen koͤnnten, zu beſeitigen. Hr. St. Th., welcher durch ſeine Rezenſion gegenwaͤrtigen Auf⸗ ſatz veranlaßt hat, wird die Nothwendigkeit einer Ant⸗
igkeit ein,
lic, Ai wort von meiner Seite einſehen. Ich wiederhole noch— Junius mals, daß es mir ſehr leid thut, gerade mit dieſem von mir eSchule ſo hochverehrten Manne in einen oͤffentlichen Streit ge⸗ und wer rathen zu ſeyn, bin aber uͤberzeugt, Er werde mein Be⸗ einer be ſtreben, die Ackerbaukunde zu erweitern, anerkennen und Vuliſte es mir vergeben, wenn ich zur Erreichung eines gleichen Piunr Zweckes andere Mittel vorſchlage, als Er angegeben hat. „Mirth.
Steinbeck
exiſirt bei de
4


