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) 6 Wſp. Roggenausſaat zu 4½ Korn
d) 3 Wſp. Roggenausſaat zum 3ten Korn. 2. im Sommerfelde
9 Wſp. 8 Schffl. Gerſtenausſaat
6— 13— Haferausſaat
— 4— Buchweizenausſaat. 3. in der Brache
3 Wſp. Erbſenausſaat.
Der Boden dieſes Gutes gehoͤrt alſo, wie ſich hier⸗ aus ergiebt, zu dem beſſern. Bald nach Aufnahme der erwaͤhnten Taxe iſt das Gut Frankenfelde von dem ſeel. Geh. R. v. Wolff erkauft, und, wie dem groͤßten Theile
meiner Leſer bekannt iſt, im Jahre 1782 in eine zehn⸗
ſchlaͤgige Koppelwirthſchaft umgelegt worden. Dieſer ein⸗ ſichtsvolle und thaͤtige Landwirth hat eine lange Zeit durch dieſes Gut hoͤchſt verbeſſernd bewirthſchaften laſ⸗ ſen. Er begnuͤgte ſich nicht damit, den groͤßten Theil des auf dem Bruchvorwerke Cavelswerder gewonnenen Futters auf die Hoͤhe zu nehmen, ſondern er kaufte in den erſten Jahren der Koppelwirthſchaft noch Heu und Stroh an.
Nach ſeinem Tode haben die Erben die von ihm eingerichtete Wirthſchaft mit kleinen Abaͤnderungen bei⸗ behalten, und das Gut ging im Jahre 1816 in einem ſolchen Kraftzuſtande an den Staat zur Anlegung einer Stammſchaͤferei uͤber, als ſich von dem ſchonenden zehn⸗ und eilfſchlaͤgigen Koppelwirthſchafts⸗Syſteme unter Bei⸗ huͤlfe eines ſo bedeutenden Bruchgutes erwarten laͤßt.
Herr St. Th. giebt in ſeinen Moeglinſchen Anna⸗ len die Fruchtfolge dieſes Gutes, wie es uͤbergeben wur⸗ de, ſo an:
a) Dreeſchbrache; b) Winterung; c) Kar⸗
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