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ſolchen, und um ſo mehr Aufmerkſamkeit erfordert die ganze Behandlung der Kartoffeln.
Der ſtrenge, gebundene Thonboden muß zu Kar— toffeln ſehr oft und gut bearbeitet, und mit ſolchem Miſte geduͤngt werden, der ihn lockerer macht. Beobachtet man dies gleich im Fruͤhjahre gehoͤrig, und bereitet ſol— chen Boden zu den Kartoffeln ſo vor, daß ſie in ein wohl zerkruͤmeltes Land kommen, und verhuͤtet durch die nachfolgende Bearbeitung, daß es niemals in Schol⸗ len zuſammen trocknet, ſo werden die Kartoffeln ſehr gut hier wachſen, und werden durch ihre Beſchattung hernach den Boden unter ſich feucht und locker erhalten. Und dann kann man nicht nur eine gute Kartoffelernte erwarten, ſondern das Land ſelbſt wird durch dieſe Be— arbeitung und nachmalige Beſchattung zu allen nach— folgenden Getreidefruͤchten auf eine vortrefliche Weiſe vorbereitet.
Je ſandiger und lockerer der Boden wird, um ſo weniger richtet man mit der Bearbeitung aus. Sie iſt darum gerade in ſolchem Lande nicht unnuͤtz; ſie wird fich, wie in der Folge gezeigt werden ſoll, immer reich— lich bezahlen, nur nicht ſo, wie im feſten Boden. Da—⸗ fuͤr muß man das Sandland aber recht zeitig beſtellen; man muß es weniger aber dafuͤr um ſo tiefer pfluͤgen; man muß die Kartoffeln etwas dichter darauf ausſtecken, damit ſie hernach durch eine dichte Beſchattung dem Austrocknen zuvorkommen, wenn man hier gute Kar⸗ toffeln erbauen will,
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