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itzen und Moraͤſte trocknet aus, nutzloſes Geſtruͤppe hauet
zur ab, nichtsnuͤtzende Sandfluren beſaͤet mit Holzſaamen.
pfen Keine Stelle bleibe unbenutzt, jede trage etwas zur
ſich Vermehrung der menſchlichen Gluͤckſeeligkeit bey. So*
derk erfuͤllt Ihr den Zweck Eures Lebens und thut, was
gen! der Schoͤpfer der ganzen Welt von Euch fordert. In dem ſchoͤnen Gottesreiche iſt nichts ſchaͤdli⸗
und ches, nichts unnuͤtzes, wenn die geſchickte und thaͤ—
an⸗ tige Hand des Menſchen es zum Seegen ſeines Ge⸗
ott ſchlechts verwandeln will.
den
das
uch
ein
kure
ruͤh⸗
uͤn,
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uch
ehr,
Euer
Eure
Ver⸗
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