Teil eines Werkes 
1 (1813) Unterricht im Ackerbau und in der Viehzucht. 1
Entstehung
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XXVII

bald in Orbnung bringe. Aller Schaden, den der Krieg verurſacht hat, wird verſchmerzt werden, wenn Ihr die Wohlthaten, welche Euch durch dieſe Veraͤn⸗ derung zu Theil werden, recht anwendet.

Aber im Schlaraffenlande wohnen wir nicht, wo die Tauben ſchon gebraten ins Maul fliegen. Arbeit und Muͤhe macht die Umwandelung der Wirthſchaft ſie erfordert auch Nachdenken. Wer die Haͤnde in den Schooß legen wollte, wuͤrde wenig Vortheil davon haben, daß er kuͤnftig keine Hofedienſte mehr zu leiſten braucht.

Jetzt iſt die Zeit zur Thaͤtigkeit und zur Aufmerk⸗ ſamkeit fuͤr Euch. Alle bisher beſtandenen Verhaͤlt niſſe mit dem Acker, der Weide und dergleichen hoͤren auf. Solche Berechtigungen, wodurch einer den andern in der Benutzung ſeines Eigenthums ſtoͤrte, ſind aufgehoben. Es geht Ackerland verloren, und die bisherige Feldereinrichtung kann ferner nicht ſo bleiben.

Darum gebt acht, wie Ihr nun Eure Einrichtun gen zu machen habt, um in Zukunft alle die Fehler zu vermeiden, die die bisherige Verfaſſung an vielen Orten hatte. Gegenwaͤrtiges Buch iſt recht eigentlich in der Abſicht geſchrieben, um Euch Fingerzeuge zu geben, worauf Ihr in Zukunft zu ſehen habt.

Da wohl ſelten oder nie ein Dorf oder eine

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