rautes.
liche, d) geoß⸗
the, in: farbig blühen f) himmelblal
knollen in
nollen, in, dis zur Griße bis zur Griß 1, dh großere h) ganz große bis zur Ling Gewicht 4,5
in:
n, b) beſer, 0— 20 Stic, on 50— 10] ja 200 Stüt,
er Vurzel
breitgedrict h) tannzapfer ge, K) zurer,
e, in: lbe, 4. blaue
ugige, 3. at eckige.
21 9. In Rückſicht der Schale der Wurzelknollen, in:
a) glattſchalige, b) rauhſchalige, c) dünnſchalige, d) dick⸗ ſchalige.
10. In Rückſicht der innern Beſchaffenheit, in:
a) trockene, b) wäſſerige, c) mehlige, d) ſchliffige, e) harte, H) weiche, g) weißfleiſchige, h) gelbfleiſchige, i) rothfleiſchige, k) blaufleiſchige, 1) weißfleiſchige mit einem purpurfarbigen Ringe, m) weißfleiſchige mit rothen Flecken, n) weißfleiſchige mit blauen Flecken.
11. In Ruͤckſicht des Geſchmacks, in:
a) wohlſchmeckende, b) erträgliche, c) übelſchmeckende, d) ekel⸗ haft ſüße, e) wildernde.
12. In Rückſicht ihres Vegetations⸗Cyklus in:
a) in fruͤhzeitige, b) ſpäte und c) ſogenannte ewige Kar⸗ toffeln.
Letztere Eintheilung— als eine der ſtandhafteſten, beſtimm⸗ teſten und brauchbarſten— gibt uns namentlich nachſtehendes Ver⸗ zeichniß der wichtigſten, bisher bekannten Kartoffel-Abarten und ihrer genaueren Charakteriſtik insbeſondere an.
Arten der Kartoffeln.
In Bezug auf die Zeit der Reife(Zeitigung) unterſcheidet man: a) Frühkartoffeln.
b) Spätkartoffeln.
Zu den erſtern rechnet man die Arten, die vom Anfange oder die Mitte des Julius bis gegen das Ende des Auguſt rei— fen; zu den letztern aber diejenigen, welche erſt im September und Anfangs Oktober ihre gehörige Vollkommenheit erreichen. Weil bei den wichtigſten bekannten Kartoffelſorten jedoch auch die Reif⸗ zeit der einen nach der andern unmöglich genau abzugrenzen war, ſo iſt bei ihrer Stellung in jeder der zwei Klaſſen, auf die Farbe der Schale nach weiß, gelb, blau, röthlich und roth, ſo wie auf die Größe der Knollen, von kleinern an, hier möglichſt Rückſicht genommen
A. Fu den Fruͤhkartoffeln gehoͤren:
1. Die gelbe Frühkartoffel(Zakobskartoffel, Laurentii⸗ kartoffel), verſtümmelt nennt ſie der gemeine Mann in einigen Gegenden»nach Ludwig« Kobsäpfel oder auch Gokes⸗ äpfel. Sie iſt ſehr mehlreich, erreicht eine mittelmäßige Größe, und gibt einen ziemlichen Ertrag; reift im Anfange des Auguſt.


