Druckschrift 
Der Gall'sche oder rheinländische Dampf-Brennapparat in seiner höchsten Vereinfachung : nebst gelegentl. Beleuchtungen einiger ander Dampf-Brennapparate / Ludwig Gall
Entstehung
Einzelbild herunterladen

"Mapa, ervjen

In

e, vom Sedhchten

Ilden er

Ede 4 dass man

dass die An. 1: d itdem Sn U DB,de

\

m, als die D, aller N welche

U Muss, er- W Kubik- In beweist, ) erdichtung keine Ah. Mer soll die rordentli- e Intensi- der Dinpfe semeint ha-

ve.R:l IN2s- NONTe

ıden haben,

weicht, be- 1

nden, und

men sich

sich über-

itze kaum

n etwa 96 Maische in mit Masche bracht: 50 noch sehr or Zeit und oe würde ‚atur kaum

1 Seryiere

Gall.

In

( Aus Nr. 5 der:Oekonomischen Neuigkeiten Jahrg. 1832.)

Während in Amerika und, nach dessem Beispiel, jetzt auch in England sich Vereine bilden, um das Laster des zu vielen Branntweinteinkens ausztroiten, schreitet man in Deutschland, namentlich in Preussen, mit der Vervollkominnung in der Zu- bereitung dieses Getränkes fortwährend vorwärts. Eine Menge kleiner Branntweinbrennereien werden dadurch zwar genöthigt, ihren Betrieb einzustellen; die grossen machen dagegen aber desto bessere Geschäfte. Diese jedoch auch nur in so fern, als sie die Vortheile der neuen Erfindungen und Entdeckungen be- nulzen. Zu den ausgezeichnetsten ist unstreitig der rhein- ländische Dampfbrenn-Apparat zu zählen, worauf die HH. Gall und Schiekhausen, in Coblenz, ein preussisches Patent erhalten haben. So wie an dem ganzen Apparate alles nit besonderer Kenntniss der physikalischen Kräfte und deren Entwickelung angeordnet ist, so haben wir insbesondere die Stel- lung der Maischblasen gegen einander, und die willkührliche Lei- tung des Aleohols aus der einen in die andere, aus welcher eine Concentration desselben hervorgeht und die Destillation bei einer niedvigern, als der gewöhnlichen Temperatur bewirkt wird, höchst sinnreich gefunden. Wir müssten das gebührende Lob, welches andere Zeitschriften diesem, wir können sagen, so voll- kommen bis jetzt noch nirgends dargestellten, Brenn-Apparat be- reits gezollt haben, wiederholen, wenn wir gleich damit nur un- sre eigne vollkommenste Ueberzeugung aussprächen. Wir geste- hen, dass wir nicht begreifen, wie neben demselben, wenn er erst allgemein eingeführt sein wird, noch andere, selbst diejeni- gen, welche man bis jetzt noch für die vollkommensten hielt, ferner bestehen und Concurrenz in dem gewonnenen Product halten wollen; wir gestehen eben so, dass wir es unbegreiflich finden würden, wenn Jemand, der nur oberflächliche Kenntniss von den chemisch-physikalischen Gesetzen. der Branntweinbrenne- rei hat, nieht diesen jedem andern vorziehen, und, selbst mit be-

deutenden Kosten, jeden andern nicht gegen diesen vertauschen

sollte; wir gestehen aber auch drittens, dass wir uns wundern, wie die mit Patent versehenen Erfinder es erst nöthig hielten, die Vorzüge desselben in einer besondern Schrift hervorzuheben, da er sich selbst am besten lobt und empfiehlt.