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gen und 100 Pfd. Gersten-Malzschrot, welche in 2000 Quart Bot- tichraum eingemaischt wurden, im Durchschnitt 183 Quart Brannt- wein von 194° Cartier(50° Tr.) erhalten. Während die Destil- lir-Tonnen erneuert wurden, musste aber wieder mehrere Tage auf meinen alten Geräthen gebrannt werden, und nun betrug die Ausbeute nur 169, 170, höchstens 173 Quart von gleicher Stärke und es vergingen wenige Tage, wo die Maische nicht anbrannte. Dabei war der Brennmaterial- Verbranch 35 bis 4 Centner Stein- kohlen, während wir mit dem Apparat mit 24 bis 2% Centner ausgekommen waren. Sie können denken, dass wir, sobald die neuen Destillir-Gefässe fertig waren, keinen Augenblick säum- ten, den Apparat wieder in Betrieb zu setzen, der nun auch wie- der das gewohute Qnantum von 133 Quart lieferte, Niemand war aber froher, als mein Brenner, der von keiner anderen Bren- nerei, als mit Ihrem Apparat, mehr hören will. Was die Güte des Branntweins betrifft, so haben Sie dort Gelegenheit genug gehabt, zu erfahren, wie sehr man demselben, vor vielem andern den Vorzug giebt. Im übrigen kann ich den Inhalt des Attestes vom 2. Dez. v. J. nur bestätigen u. S. w. Pleidt, den 6. Juni 1831.
Joh. Ant. Nolden.
V. Nach einem zweimonatlichen, ununterbrochenen Ge- brauch eines mir von den HH. G all und Schickhausen geliefer- ten Dampfbrenn-Apparats ihres patentirten Systems, bestätige ich sche gerne, und mit voller Ueberzeugung, dass derselbe alles lei- stet,‘was die Herrn Nathusius und Nolden in Ihren Atte- sten vom. 25. November und 2. December 1830 von dieser wichtigen Erfindung rühmen, so wie ich auch den Eifer mit Vergnügen anerkenne, mit welchem die Herren Patentträger sich die Vervollkommnung der Ausführung aller einzelnen Theile ih- des sehr empfehlenswertlien Apparates angelegen seyn lassen. Zu- gleich bezeuge ich‘, dass die neue Einmaischungsart, bei Anwen- dung dieses Apparates, eine so dicke Einmaischung gestattet, dass aus 2500 Quart NMaischraum, 240 bis 250 Quart Branntwein von 50%. Tralles gewonnen werden.
Mainz, den 20. Mai 1832.
Joh. Adam Gottfr. Kessler.


