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Die Ausbente an Branntwein von 50% nach Tralles gibt ek Er FAIR aus 6000 Pfd. Schrot an.
Ich erhalte aus derselben Menge Schrot.. 1350-
also mehr 270 Quart
d.h. 25 Procent und theile allen Bestellern meines Apparates P]’
gegen ein mässiges Honorar, das Verfahren zur Erreichung dieser
Ausbeute mit.
Wenn, wie Hr.K. anführt, in Russland die Schlangen ge- wöhnlich 1500 Pfd., die des Hrn. K. aber, wegen ihres besondern Baues, nur 600 Pfd. wiegen, so ist dies allerdings schon eine anerkennenswerlhe Verbesserung; wenn Hr. K. sich aber mit den von mir erörlerten Erfahrungsätzen, worauf es bei Construirung von Brenngeräthen ankommt, mehr vertraut gemacht hätte, so würde er sich überzeugt haben, dass der beabsichtigte Zweck der Verdichtung und Abkühlung vollkommen mit einer oder mehreren Schlangen von überhaupt 180 bis 200, Pfd. zu errei- chen ist; wie denn in der That die Schlangen meiner Apparate von gleicher Leistungsfähigkeit kaum 200 Pfund schwer sind.
Dass die„Dampfkrahnen“ an dem Apparate des Hın. K. nur 212 Pfd. wiegen, ist eben auch kein Beweis, dass derselbe in der Lösung der Aufgabe:„an Anlage-Kapital zu ersparen,‘ sehr weit gekommen wäre, da an den nach meinem System construirten Destillir- Apparaten zur täglichen Verarbeitung von 6000 Pfd. Schrot das Gewicht aller Hähne, Schrauben, Si- cherheits- Vorrichtungen ete. zusammengenommen nur 4160 Pfd. beträgt.
Was mir‘die Zweckmässigkeit dieses neuen Apparates gleich Anfangs verdächtig machte, war der Umstand, dass Hr. K. den Maischwärmer, weil er mit demselben„mehr Unge- legenheit und mehr complieirten Apparat sefunden habe“ weggelassen hat: Hr. K. scheint, also nicht zu wissen,
dass er dem Maischwärmer allein eine tägliche Ersparniss von 700-800 Pid. Holz und 15-16,000 Quart Kühlwasser verdanken würde.


