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in Brennereien.— Die Erklärung der Verbindungsröhren, Hähne und übrigen Theile des Apparats, werde ich mit der Beschreibung des Betriebsverfahrens verbinden.
Belriebs- Verfahren,
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Das Kühlfass H erhält sein Wasser, sobald der höher- stehende, auf unserer Tafel nicht mit abgebildete, Wasser- behälter vollgepumpt wird, durch die damit in Verbindung stehende Röhre«a. Ist das Kühlfass bis zur rechten Höhe gefüllt, so schliesst sich der selbstthätige Speisehahn b da- durch, dass die an dessen Bolzen befestigte hohle Kugel, auf dem Wasser schwimmend, emporsteig. Um nun den Dampfkessel A zu füllen, öffnet man den Hahn d in der Röhre c und den Hahn Z in der Röhre k, Die erstere lässt unmittelbar Wasser in den Vorwärmer B gelangen; durch letztere ergiesst sich ein Wasserstrahl auf das Spiritus-Bek- ken G und von diesem durch die Röhre m ebenfalls in den Vorwärmer; aus welchem, durch die Speiseröhre h, sobald der Hahn z geöffnet worden, der Kessel sich füllt. Nach- dem der Kessel sich bis zu. seiner Höhe angefüllt hat, was man an der, den Wasserstand anzeigenden, Glasröhre 27 erkennt, wird der Speisehahn? wieder gesperrt. Das ferner in den Vorwärmer B strömende Wasser füllt nun auch die- sen allmählig an, Dass derselbe voll ist, erkennt man daran, dass durch die, hier abgebrochen dargestellte, Ueberlauf- röhre 32 Wasser überzugehen beginnt; worauf dann auch die Häkne d und Z gesperrt werden. Der selbstthätige Speisehahn 5 schliesst sich nun von selbst, so wie er. sich jedesmal von selbst öffnet, sobald ein Wasserabfluss aus dem Kühlfass statt findet,
“ Während nun unter dem Kessel ein lebhaftes Feuer angezündet und gut unterhalten wird, schreiten wir zur Fül- lung der Blasen C und D, Zu dem Ende wird der Maisch- wärmer E, durch die mit der Maischpumpe in Verbindung


