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wo moͤglich kein Stuͤck Land dem jaͤhrlichen Fruchtbau ent⸗ zogen werden.
Unter jenen Verhaͤltniſſen bietet in der Regel eine Frucht⸗ wechſelwirthſchaft mit Weide ſ.§. 136. in dieſen eine derglei⸗ chen mit Stallfuͤtterung§. 137., bisweilen auch eine verbeſ⸗ ſerte Dreifelderwirthſchaft das ſicherſte Mittel zur Erreichung des Zweckes dar..
Etwas beſtimmteres laͤßt ſich nicht angeben. Nachdenken, Bekanntſchaft mit den Verhaͤltniſſen muß die Wahl leiten. Ein Wirthſchaftsſyſtem darf durchaus nicht als ein nach Will⸗ kuͤhr zu waͤhlender Leiſten angeſehen werden. Auch iſt es kei— neswegs nothwendig, nicht einmal immer rathſam, daß eine Wirthſchaft jedesmal nur ein einziges Wirthſchaftsſyſtem be⸗ folge; vielmehr erreicht bisweilen eine Verbindung mehrer, beſonders bei Verſchiedenheit des Bodens und entfernter Lage einzelner Grundſtuͤcke, das Relativvollkommenſte am ſicherſten.
140. Der Uebergang von einem Syſtem zum andern erfordert einen hohen Grad von Einſicht und Ueberlegung, iſt aber, auf einem ganz erſchoͤpften, an ſich ſchon unfruchtbaren Boden etwa ausgenommen, keineswegs ſo ſchwierig, wie es oft gemacht wird. Auf einem einigermaßen dankbaren, nicht ganz entkraͤfteten Boden, der wenigſtens faͤhig iſt, eine leid⸗ liche Wickfutterernte ohne friſche Miſtduͤngung, jedoch bei zweckmaͤßiger Kultur, hervorzubringen, thut man am beßten, ſolche Uebergaͤnge, wenn einmal die Feldeintheilung getroffen, ſo ſchnell wie moͤglich zu bewerkſtelligen. Zu verkennen iſt je⸗ doch nicht, daß man, vom Anfang an, gar manche Ruͤckſich⸗ ten zu nehmen hat, und oft nicht gleich alle die Fruͤchte bauen darf, die das Ziel der neuen Einrichtung ſind.
Ueber die Wirthſchaftsſyſteme ſ. Anl. z. Betr. d. Landw. B. II. S. 350 ꝛc.
Schwerz's Unterricht fuͤr Anfaͤnger in der Landwirth⸗ ſchaft uͤber Natur, Wahl und Werth aller bekannten Feldſy⸗ ſteme. Stuttgart 1828.
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