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zwei Halmfruͤchte auf einander folgen zu laſſen, iſt nicht im— mer anzurathen; im Gegentheil kann es nicht ſelten vortheil— haft werden, von dieſer Regel abzuweichen, da eine Verſtaͤrk⸗ ung des Koͤrnerbau's haͤufig wuͤnſchenswerth iſt, und die Sommerhalmfruͤchte oft ſehr gut nach Wintergetreide gedei⸗ hen; indeſſen darf eine ſolche Abweichung immer nur mit ge— hoͤriger Beruͤckſichtigung der geſammten Wirthſchaftsverhaͤltniſſe und nur dann geſchehen, wenn der Boden in Kraft und guter Kultur iſt, auch durch die uͤbrige Wirthſchaftseinrichtung jeder daraus entſpringenden Verwilderung vorgebeugt werden kann; daher ſie gewoͤhnlich nur am Ende eines Umlaufs vorgenom⸗ men wird.
Beiſpiele, die jedoch keineswegs als Norm dienen ſollen.
a) Vier Felder oder Schlaͤge. 1) Behackte Fruͤchte, ſtark geduͤngt; 2) Gerſte; 3) Klee; 4) Wintergetreide.
b) Sieben Felder. 1) Beh. Fr. ſt. ged.; 2) Gerſte; 3) Klee; 4) Wintergetreide; 5) Huͤlſenfruͤchte; 6) Win— tergetreide; 7) Sommerhalmfrucht.
ce) Acht Felder. 1) Beh. Fr. ſt. ged.; 2) Gerſte; 3) Klee und Schafweide; 4) Raps oder Nuͤbſen oder Win⸗ tergetr. ged.; 5) Wintergetreide oder Sommerhalmfrucht; 6) Klee und Huͤlſenfruͤchte; 7) Wintergetreide; 8) Sommerhalmfrucht.
d) Neun Felder. 1) Beh. Fr. ged.; 2) Sommer⸗ halmfruͤchte; 3) Klee oder Huͤlſenfruͤchte; 4) Winterge— treide; 5) Schafweide; 6) Winteroͤlſaat, oder andere Handelsgewaͤchſe oder Wintergetr. ged.; 7) Winter⸗ oder Sommerhalmfrucht; 8) Klee oder Huͤlſenfruͤchte; 9) Wintergetreide.
e) Zehn Felder. Wie die büdigs⸗ nur nach 9) nach 10) Sommerhalmfrucht; oder: 1) Beh. F ſt. ged.; 2) Gerſte; 3) Klee; 4) Klee; 5) Winteroͤlſaat, ged.; 6) Wintergetreide; 7) Sommerhalmfrucht; 8) Schafweide oder Huͤlſenfrucht; 9) Wintergetr. ged.; 10) Sommer⸗ halmfrucht.
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