Teil eines Werkes 
2/3: Zweite u. dritte Abt., Viehzucht und Gewerbelehre
Entstehung
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ddenoie. Aden einſi v. Voghts Anſicht der Statik des Ackerbau's. Hamburg, 1824.

tin in Jiſr Burger's Lehrbuch der Landwirthſchaft. II. einer D Dingung Block's Mittheilungen. 1. S. 185. Acker gläcſeten Pohl's Archiv der Landwirthſchaft. Jahrgang 1831. S. 119. noeſaßtes eine Sobald man mit ſich daruͤber einig iſt, was man fuͤr Fruͤchte, dem iit glit, n vorliegenden Boden angemeſſen, kultiviren will, ſo braucht man Frie nur in der Anweiſung zu ihrem Anbau nachzuſehen, wie viel R dda Oe Duͤnger dazu erfordert wird, danach den Bedarf daran zu berech⸗ nen, und nun die Mittel zu deſſen Erzeugung, Futter und Streu, hſeten. herbeizuſchaffen. Einen an ſich nicht kraftloſen Boden kann man zur moͤglich ſtaͤrkſten Fruchterzeugung bringen, wenn man ihm alle a Driſſhjähr drei Jahre eine Duͤngung von 25 30 Normalfudern Miſt à 15 atowuchs ſe Ctr. pro Acker reicht; man muß aber ſchon einen ſchonendern

waͤhlen, wenn man dieſe Duͤngung auf vier Jahre vertdeile, und einen noch ſchonenderen, im Fall ſie auf fuͤnf Jahre ausgedehnt nen Düͤngung wird.

e gleichſetzen, agt, als de.:. Die Wirthſchafts⸗ oder Feldſyſteme.

uſtonde haben 117. uUnter Wirthſchafts⸗ oder Feldſyſtem(auch Acker⸗ umlauf, Feldeintheilung, Rotation der Fruͤchte, Roulirung,

demn m d Turnus der Felder) verſteht man hauptſaͤchlich die Eintheilung

ihmm durq di der Ackerlaͤndereien in Bezug auf die Ordnung und das Ver⸗

enn ma ihm haͤltniß, in welchem ſie geduͤngt, mit verſchiedenen Fruͤchten beſtellt und benutzt werden ſollen.

zerigkeit ſitt 1 Verwechſelt wird oft Wirthſchaftsſyſtem mit Fruchtfolge; beide ſind

Naſſe des Er⸗ aber weſentlich von einander verſchieden. Die Lehre von der

Perbindung Fruchtfolge gibt die landwirthſchaftlichen Gewaͤchſe an, die mit

Beruͤckſichtigung des Verhaͤltniſſes ihrer Beſchaffenheit zu der des

engattan vorliegenden Bodens und Klima's mit Erfolg zu erbauen ſind, R daaſss ſe⸗ ſo wie die Ordnung, in welcher ſie, in Bezug auf ihre mehr Erfahrungen oder minder große Vertraͤglichkeit mit ſich ſelbſt und mit anderen zie er bei den Gewaͤchſen, auf einander folgen koͤnnen. Dieſe Lehre gruͤndet ſich

demnach hauptſaͤchlich auf die Natur der Dinge. Die Lehre von der Feldeintheilung dagegen gibt die Quantitaͤt an, in wel⸗ cher wir die durch die Fruchtfolge bezeichneten Gewaͤchſe anzubauen gandt. 5. haben, um bei gehoͤriger Schonung und Reinhaltung des Bo⸗ * dens, dieſem anhaltend den groͤßten Reinertrag abzugewinnen, und dabei zugleich ein genaues Verhaͤltniß zwiſchen Krafterſchoͤpf⸗ ung und Krafterzeugung handhaben, und die Wirthſchaft in

ten lißt. E.

rapddun, 6