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dern Ge⸗ er Raſſen
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neu entſtanden, oder durch Auswahl der Zuchtthiere(8. 13.) aus einer ſchon vorhandenen neu gebildet, kann indeſſen, ſelbſt unter gleich bleibenden aͤußeren Verhaͤltniſſen, nur dadurch in ihren eigenthuͤmlichen koͤrperlichen Eigenſchaften unveraͤndert erhalten, wohl auch noch vervollkommnet werden, wenn man jederzeit nur die vollkommenſten Thiere der Raſſe zur Paar⸗ ung, wenigſtens zur Hervorbringung der Stammthiere aus— waͤhlt.
15. So lange man nur eine kleine Anzahl von reinen Raſſethieren hat, muß die Paarung, beſonders bei Darſtellung einer neuen Raſſe zu einem beſtimmten Zweck, in der naͤchſten Blutsverwandtſchaft vorgenommen werden. Iſt die Anzahl dieſer Thiere vergroͤßert, ſo waͤhlt man die vorzuͤglichſten, ohne Ruͤckſicht auf die Verwandtſchaft. Bei gleicher koͤrper⸗ lichen Vollkommenheit verdient jedoch die Paarung in der naͤchſten Blutsverwandtſchaft, die eigentliche Inzucht, den Vorzug, weil man durch ſie die gleiche Form ſichrer, als durch die Paarung entfernter Verwandte, hervorbringt, es alſo mit ihrer Hilfe vornehmlich moͤglich wird, eine be⸗ ſtimmte verlangte Eigenſchaft in einer Herde feſtzuſetzen. Aber eben ſo, wie ſich die beſſeren Eigenſchaften bei der Paarung unter Blutsverwandten ſtaͤrker als bei der unter entfernten ver— erben, iſt ſolches auch mit den ſchlechteren der Fall. Es gehoͤrt demnach bei der Inzucht ein großer Kennerblick dazu, um in der Auswaht der Zuchtthiere keinen Mißgriff zu be— gehen. Iſt man darin gluͤcklich, ſo kann die Inzucht, die Veredlung einer Raſſe in ſich ſelbſt, die erfreulichſten Reſultate gewaͤhren; ungluͤcklich, ſo zeigt ſich nicht ſelten ein der Er— wartung nicht entſprechender Erfolg.
Verſchiedene Anſichten uͤber dieſen Gegenſtand. Streitigkeiten dar— uͤber. S. Schmalz, Thierveredlungskunde. S. 82.— Univer⸗ ſalblatt Bd. 3. S. 185. Oekon. Neuigkeiten. 1832. Bd. 2. S. 633. und mehre Schriften.
16. Außerdem, daß die zur Fortpflanzung ihrer Art beſtimmten Thiere den Charakter der Raſſe vollkommen ſan ſich tragen muͤſſen, iſt es auch nothwendig, daß ſie ſich im gehoͤ⸗


