eeten von
es thier, J der all⸗
wie ſie ntur und „bedingt
der Vieh und in
thiere ſind gegrundet nit dieſen Veterinär⸗
cher Hin⸗ rund fuͤr fern ſie
tem Tode aſten fort⸗ Verricht⸗
in, Acker⸗ rribt ſich
und ber⸗ f und die
00
3 Erſte Abtheilung. Allgemeine Viehzucht.
5. Die Lehre von der allgemeinen Viehzucht zeigt, wie
Thiere von beſtimmter Form durch die Paarung hervorge— bracht werden koͤnnen, und wie die gegebene oder neu er— zeugte Raſſe in ihrer Reinheit, Form und Eigenthuͤmlichkeit zu erhalten iſt; wie ferner die Thiere in den verſchiedenen Perioden ihres Alters zu verpflegen und zu behandeln ſind, und auf welchen Grundſaͤtzen endlich ihre Maſtung beruht. Sie zerfaͤllt demnach in drei Abſchnitte, in die Lehre von der Paarung, der Pflege und der Maſtung. „
Erſter Abſchnitt. Vonder Paarun g.
6. Thiere derſelben Art weichen hinſichtlich ihrer Groͤße, Geſtalt und Faͤrbung ſehr verſchiedenartig von einander ab, je nachdem die Laͤnder und Gegenden, in denen ſie leben, verſchieden ſind; denn jene Abweichung entſteht hauptſaͤchlich durch die Einwirkung der klimatiſchen Einfluͤſſe, durch die verſchiedene Menge und Beſchaffenheit der Nahrung und
durch die verſchiedene Lebensweiſe.
—
7. Wenn eine durch genannte Potenzen hervorgebrachte
Verſchiedenartigkeit der Thiere einer Art erblich iſt, d⸗ h.
auch in ihrer Nachkommenſchaft, ſo lange die Umſtaͤnde, aus denen ſie erfolgte, nur dieſelben bleiben, fortdauert, ſo ent— ſteht eine Abart, Raſſe der Thiere. Iſt dagegen jene Verſchiedenartigkeit nicht bleibend(konſtant), wird ſie unter
gleichen Umſtaͤnden nicht vererbt, ſo heißt man die von der
gewoͤhnlichen Form abweichenden Thiere:„Spielarten“. Das bleibende eigenthuͤmliche, auf die Nachkommen uͤber⸗ 4*


