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v ploͤtzlich kennen lernen wollen. Es kann nicht fehlen, daß mancher Gegenſtand in beiden genannten Werken faſt mit glei⸗ chen Worten beſprochen werden mußte, uͤbrigens aber unter⸗ ſcheiden ſich beide ſchon ihrer verſchiedenen Tendenz nach, we⸗ ſentlich von einander, und bildet jedes ein fuͤr ſich beſtehendes, das andere nicht beeintraͤchtigendes Ganzes. Das Lehrbuch der Landwirthſchaft zum Gebrauch bei Vorleſungen ſoll in ei⸗ ner ſtrengwiſſenſchaftlichen Ordnung die wichtigſten Lehren der Landwirthſchaft kurz, buͤndig und uͤberſichtlich zuſammenſtellen; die Anleitung dagegen in einem mehr erzaͤhlenden, anſprechen⸗ den und gemuͤthlichen Tone eine etwas umſtaͤndliche und deut⸗ liche Anweiſung zum zweckmaͤßigſten Wirthſchaftsbetrieb geben, ohne ſich an eine wiſſenſchaftliche Form und Ordnung zu bin— den. Da ſie aber manchen dort kurz hingeſlelten Satz naͤher, auf die Weiſe, wie es in meinen in den Lehrſtunden gegebenen Zu⸗ ſaͤtzen geſchieht, erlaͤutert, ſo habe ich im vorliegenden zweiten Theile meines Lehrbuches mehrmals, bisweilen nur mit den Anfangsbuchſtaben(Anl. z Betr. d. L.) darauf verwieſen, und ſchmeichele mir, auf dieſe Weiſe, indem ſich nun beide Werke gegenſeitig unterſtuͤtzen, ein Lehrgebaͤude der geſammten Land⸗ wirthſchaft aufgeſtellt zu haben, das dem gegenwaͤrtigen Stand⸗ punkte der Wiſſenſchaft entſprechen und ziemlich vollſtaͤndig ſeyn duͤrfte, da zumal auch in dem kleineren Lehrbuche mehre Gegenſtaͤnde abgehandelt ſind, die in der Anleitung, deren Beſtimmung gemaͤß, kaum dem Namen nach genannt ſeyn konnten. So die Pferdezucht, dann die Lehre von den dem Landwirthe zu Gebote ſtehenden materialen Mitteln, beſonders die Lehre vom Kapital ꝛc.; ſo auch die Artikel uͤber Intelli⸗ genz, techniſche Gewerbe ꝛc. Bei der Bearbeitung der auf die Volkswirthſchaftslehre mehr Bezug habenden Gegenſtaͤnde habe ich beſonders die kleine treffliche Schrift des Hrn. Profeſſors


