Teil eines Werkes 
1: Erste Abth. Ackerbau
Entstehung
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Kürbiſſe.

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Pfund pr. Acker und wird mit der Egge leicht unterge⸗ bracht. Die Ruͤbenpflanzen muͤſſen waͤhrend ihres Wachs⸗ thums behackt, oder wenigſtens ſcharf geeggt werden.

Sollen die Stoppelruͤben einen lohnenden Er⸗ trag geben, ſo muß zu ihnen ebenfalls, wenigſtens mit Jauche, geduͤngt werden, und die Saat laͤngſtens bis zur Mitte des Auguſt's vollendet ſeyn. Beßte Beſtell⸗ ung: gleich nach der Ernte die Stoppeln ſeicht umgebro chen, geeggt, Miſt aufgefahren, ſolcher untergepfluͤgt, ge⸗ eggt, gewalzt, geſaͤet, Saamen eingeeggt; ſpaͤterhin wer⸗

den die Pflanzen ebenfalls behackt, oder geeggt, wie die

Brachruͤben.

Der Ertrag der Ruͤben haͤngt von der Menge des darauf verwendeten Duͤngers und der mehr oder weniger ſorgfaͤltigen Kultur ab. Die Brachruͤben geben immer mehr und unter guͤnſtigen Umſtaͤnden wohl 500 600 Ctr. vom Acker; die Stoppelruͤben 200, hoͤchſtens 400 Centner.

Sie muͤſſen in Kellern oder wohlbedeckten Haufen

aufbewahrt werden; ein heftiger Froſt zerſtoͤrt ſie. (Zahlreiche Varietaͤten. Saamenerziehung. Teltower Ruͤben.) (Andere Futtergewaͤchſe dieſer Art, deren Anbau vielleicht in beſonderen Verhaͤltniſſen zu empfehlen waͤre, werden

im Weſentlichen ſaͤmmtlich behandelt wie von§. 295 an

gelehrt wurde.)

g. Von der Kultur der Futterfruͤchte.

301. Als ſolche kommen bloß die Kuͤrbiſſe, Curcubita Pepo, in Betracht. Dieſelben gedeihen nur in einem warmen Klima, wo der Wein im Freien noch reif wird, koͤnnen gar keine Kaͤlte vertragen, verlangen einen ſtark geduͤngten, muͤrben, gartenmaͤßig kultivirten Boden, und geben, im Verhaͤltniß zu dem Raume, den eine Pflanze mit ihren Blaͤttern einnimmt, nur einen geringen Ertrag, daher ihr Anbau im Großen auf dem

nuͤtzliche als wo bindigen henen? gedüͤngt ſinige