Incarnat⸗ klee.
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Guͤte, das ſich ſehr leicht trocknet; der Ertrag davon iſt aber nur gering, kaum 15— 20 Ctr. vom Acker.
Er gedeiht bloß auf einem kraͤftigen Acker gut, am beßten auf einem feuchten, fruchtbaren Sandboden, und iſt unſtreitig eine der beßten Weidepflanzen. Selbſt wenn er nur ein Jahr als ſolche benutzt wird, iſt ſeine Kultur lohnend und fuͤr manche Wirthſchaft eine kraͤftige Stuͤtze; den vollen Nutzen aber, den er zu gewaͤhren im Stande iſt, erhaͤlt man nur, wenn er mehrere Jahre hinter ein— ander, am beßten mit einigen Grasarten gemengt, zur Weide ſtehen bleibt. Daher paßt er ſo vorzuͤglich fuͤr alle Weidewirthſchaften. Wird er nur ein Jahr dazu benutzt, ſo kann nach ihm, auf einmal in guter Kultur ſich befindenden Feldern, ſo gut wie nach rothem Klee das Wintergetreide einfaͤhrig beſtellt werden.
(Ausſaat des weißen Klee's unter den rothen zu Maͤhefutter.)
286. Der gelbe Klee, Trifolium Alexandrinum, wird ganz wie der vorige angebaut, erfordert nur eine ſtaͤrkere Saamenquantitaͤt, 12— 16 Pfund pr. Acker. Er moͤchte, zumal auf kalkhaltigem Boden, dem weißen Klee als einjaͤhrige Weidepflanze noch vorzuziehen ſeyn.
287. Der Inkarnatklee, Triſol. incarnatum, eine kleine niedrige, nicht ſehr eintraͤgliche und vom Vieh wenig geliebte Pflanze, die bei ihrem Anbau ganz ſo wie die vorigen behandelt wird. Dieſe Kleeart hat das Eigene, daß ſie, ganz zeitig im Fruͤhjahre geſaͤet, noch im Herbſt deſſelben Jahres einen vollen Ertrag gibt, und bei ſpaͤter Saat unter eine Stoppelfrucht im folgenden Fruͤhjahre eher als jede andre Futterpflanze, ein zu der Zeit ſehr erwuͤnſchtes Gruͤnfutter liefert. Nach deſſen Ernte koͤnnen auf demſelben Felde noch Kartoffeln, Kohl— und Ruͤbengewaͤchſe gebaut werden; der Klee ſelbſt gibt nur einen Schnitt.
Die noͤthige Saamenquantitaͤt iſt 16— 20 Pfund pr. Acker.
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