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Darla⸗ . 33⁸ * 3³⁸ eilung ihr der . 340 en In⸗ wird, J. don der . 341 Landwirthſchaftliche Berechnungen.* . 344 rechtig⸗(iu Seite 3.) . 345 gemeine neipien 8 3 347 Die Landwirthſchaft iſt ein Gewerbe!— . 347 Der Zweck des Landwirthes iſt alſo nicht, die 3 343 moͤglichhoͤchſte Production aus dem Boden zu gehäget ziehen, ſondern den moͤglichhoͤchſten Gewinn hunden 350 daraus zu erhalten. Wenn der ſtaͤrkere Er⸗ find 352 trag, nach Abzug der Koſten, einen geringern nd Ver⸗ Ueberſchuß liefert, als der ſchwaͤchere, ſo ſchaften, will der Landwirth jenen nicht. Ob dies 357 aber geſchehe oder geſchehen werde, laͤßt ſich ungen in nur aus genauen Berechnungen erſehen, die adnehme, ſich wieder auf andere Berechnungen, und zu⸗ aͤbe 105 letzt auf erwieſene Thatſachen, begruͤnden. Die 4 54 Kunſt, richtig zu berechnen, iſt alſo fuͤr den inſinden, Landwirth eben ſo wichtig, als die Kunſt, den ./ Acker gut zu beſtellen. J. Land⸗
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