Teil eines Werkes 
Bd. 2 : Abth. 1 (1801) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte
Entstehung
Einzelbild herunterladen

gejite, dee ih nan in or⸗ utters berme Iſtr die Sch

ire das trockne

te und trockene rick haltn, eerſten milden Naps ihnen en Jahtszeit, wo futter darbieter ganze Schäfe⸗ laͤnder nur die darauf. läͤßt

die Schaſe ih

aber gegen die allein darauf s Englanders ſt den leichten Krume oben leiht wirkt worin ſih die iſt, wasere⸗

werden in de

ſen im Früh ffäͤr Käheumd den Schafen gegeben, den

Futer

279

Futter fehlt, oder zu Heu gemacht, dder reif eingeerndtet. In letzterem Falle liegen ſie ſehr lange auf dem Schwade, bevor ſie trocknen, werden wie andere Wicken verbraucht, ihre Stoppel geduͤngt, und entweder mit Roggen be⸗ ſaͤet, in welchen kuͤnftiges Fruͤhjahr der Klee⸗ ſaame nachgeſaͤet wird, oder man ſaet darauf ein⸗ faͤhrig Winter⸗Turnips, die vor dem Vrhjahre ſchon der Gerſe⸗ Vlaß machen.

Dieſe kleine Ausnahme abgevechnet, wird

dieſer Schlag, ſobald er ausgehuͤtet iſt, zu Erd⸗

toffeln, Kohl und Turnips bereitet. Dieſes ge⸗ ſchieht, indem man ihn ſo oft pfluͤgt, egget und die Quecken abharkt, als nothwendig iſt, ihn recht zu reinigen. Dann wird er geduͤngt, und zwar da, wo man am aufmerkſamſten wirthſchaf⸗ tet, mit dem von den Schafen den Winter uͤber gemachten Miſt, welchen man vorher im Stalle mit dem Heukneif ganz durchſchneidet, und nach⸗ her gleich unterpfluͤgt. Dieſe neue Beſtellung des Ackers muß allerſpaͤteſtens zu Ende Juny fertig ſeyn; je fruͤher, je beſſer, damit die Pflanzen ſchon den Erdboden beſchatten wenn die große Hitze kommt.

Zu