nenheit hahen it ſchiedenen gen⸗ te große Naton, irthſchaft in der die erſe Sorge der uͤberhaͤuften lzu verſchaffen, ſer Art zu vol⸗ Plane warden, ats, Schleuſen en Waſſetleitun⸗ gleichfalls nit lten, nach jeder ker hingeführt. bald der Frucht u wangeln an⸗ Furchen, wo⸗ reichlich durch⸗ wieder eben ſo zureichend da⸗ chſt vollkomme⸗ ſich beſonders porge det richen r Beſi re erhabt rii au, Ki „und iidet ſ nirhetana ht, durch
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durch den Ertrag zweyer Erndten i in einem Jahre,
zu bezahlen. Man genießt das Wohlthaͤtige der Wäͤrnne in dieſem Clima, ohne den Nachtheil
der anhaltenden Duͤrre zu empfinden. lJam
claudite rivos, pueri, sat prata bibe- runt, ſagt der Landwirth ruhig, wenn ohne dieſe wohlthaͤtige Waͤſſerung bey der brennenden Hitze alles verderben muͤßte. Anlagen dieſer Art
koͤnnen nur Jahrhunderte der hoͤchſten I Induſtrie, in einem ſehr bevoͤlkerten, Ackerbau treibenden
Staate hervorbringen.
Wir reden hier zwar eigentlich nicht von
Bewaͤſſerung, ſondern von Abwaͤſſerung.
Aber beyde ſtehen oft mit einander in genauer Verbindung. Das Waſſer muß bey jener ſchnell wieder abgefuͤhrt werden koͤnnen, ſobald der Punkt, wo es die verlangte Wirkung gethan hat, erreicht iſt. Und bey der Abwaͤſſerung er⸗ haͤlt man haͤufig eine concentrirte Maſſe von nunmehr fließendem Waſſer, welches man zur temporairen Bewaͤſſerung des ausgetrockneten, oder angraͤnzenden Diſtrikts benutzen kann. In⸗ dem man auf dieſer(trocknen) Seite eines Berges die Quelle abfaͤngt, trocknet man den Moraſt auf jener Seite aus, und legt hier Be⸗ waͤſſerungen an.—
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