Teil eines Werkes 
Bd. 2 : Abth. 1 (1801) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte
Entstehung
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Beiſpiele dieſer Vollkommenheit haben wir allerdings; ſie ſind noch in verſchiedenen Gegen⸗ den Italiens vorhanden. Jene große Nation, die Roͤmer, bei der die Landwirthſchaft in der hoͤchſten Wuͤrde ſtand, indem die erſte Sorge der Staatsverwaltung die war, der uͤberhaͤuften Menſchenmaſſe Nahrungsmittel zu verſchaffen, war im Stande, Anlagen dieſer Art zu voll⸗ fuͤhren. Nach einem großen Plane wurden, vermuthlich auf Koſten des Staats, Schleuſen in den Fluͤſſen angelegt; aus dieſen Waſſerleitun⸗ gen, die ſich immer in mehrere, gleichfalls mit Schleuſen verſehene Arme vertheilten, nach jeder Flur und faſt nach jedem Acker hingefuͤhrt. Der Ackerbauer fordert Waſſer, ſobald der Frucht die ihr angemeſſene Feuchtigkeit zu mangeln an⸗ faͤngt; er vertheilet ſolche in den Furchen, wo⸗ mit er ſeinen Acker zu dem Ende reichlich durch⸗ zogen hat, und laͤßt das Waſſer wieder eben ſo ſchnell abziehen, wenn der Boden zureichend da⸗

von durchdrungen iſt. Dieſe hoͤchſt vollkomme⸗

enen Bewaͤſſerungsanſtalten haben ſich beſonders in der Lombardey durch die Fuͤrſorge der reichen Geiſtlichkeit, in deren Haͤnde der Beſitz der Laͤn⸗ dereyen uͤberging, am beſten erhalten. Man kauft da eine beſtimmte Quantitaͤt Waſſer auf beſtimmte Tage und Stunden, und findet ſich in den Stand geſetzt, eine enorm hohe Landpacht, durch

zurh den zo beialle Warme in der anlle daulite: zunt, ſagr viſ nohlth diöe aleod bnnen nur ieinem ſ Staate her

Tr r Vewaſſer. Iber beyde Verbindung, ritder abge Punkt, wo der ereichi düt men h numär fle tenxxtaten oder main dem man Vetges die Noraſt auf viſerungen