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die Erbpaͤchter und groͤßeren Coloniſten; dieſe nicht ſo hoch wie die kleinen, die etwa 10 Morgen haben; ohn⸗ erachtet jene manche Vorzuͤge beſitzen. Warum?— Sie koͤnnen nach Verhaͤltniß ihrer Ackerflaͤche nicht ſo viel darauf verwenden, koͤnnen nicht jaͤten, behacken, graben, abwaͤſſern, wie dieſe. Giebt es hier eine Ausnahme, ſo beſtaͤtiget ſie die Regel: wenn ein Guts⸗ beſitzer einen auſſerordentlichen Ertrag von ſeinem Bruchlande hat, ſo ruͤhrt es daher, weil auſſeror⸗ dentlich viel darauf verwandt wurde. Daß die kleinen Leute mehr produciren, als ſie ſelbſt conſumiren, be⸗ weiſt, ſtatt aller anderen Berechnungen, der Luxus, den ſie nach ihren Verhaͤltniſſen bey manchen Gelegen⸗ heiten treiben, der ſie zwar zum Theil verhindert, nach ihrer Art reich zu werden, den ſie aber nicht ausfuͤhren koͤnnten, wenn ſie ſich nicht jaͤhrlich ein disponibeles Capital erwuͤrben. Auch beweiſt es der enorme Kauf⸗ und Pachtpreis, der fuͤr dieſes Land bezahlt wird, wenn es in kleinen Parzelen zu haben iſt.
Allerdings ruͤhrt der Unterſchied unmittelbar vom Boden her; aber er faͤllt doch auf die Cultur zuruͤck. Der Oderbruͤcher kann an ſeinen Boden viel wenden, weil er einmal in Kraft iſt, und das darauf Verwandte in demſelben Jahre wiedergiebt. Der Bauer auf der Hoͤhe kann das nicht, weil ſein Boden erſchoͤpft iſt und es einen Vorſchuß auf eine Reihe von Jahren erforderte, den mancher Gutsbeſitzer, aber kein Bauer, thun kann. Aber man gebe mir hier einen Bauerhof mit 150 Mor⸗ gen von dem guten, ſandigen und mergeligten Lehm⸗ boden, der hier gewoͤhnlich iſt, aber privativ und neben einander— einen Hof, worauf jetzt kein Bauer fertig
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