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liche Beſchreibung dieſer Wirthſchaft im noͤrdlichen ſan⸗ digen Theile dieſes Landes, von Herrn Schwarz. Jenes iſt alſo voͤllig uͤberfluͤſſig, und ich werde an deſ⸗ ſen Stelle hier nur einige vorzuͤglich auffallende Zuͤge der dortigen, zwar nach Verſchiedenheit des Bodens mannigfaltig verſchiedenen, aber doch im Ganzen eine gewiſſe Nationalaͤhnlichkeit habenden Wirthſchaft dar⸗ ſtellen, aus welchen ſich einige fuͤr uns anwendbare Re⸗ flexionen ergeben koͤnnen.
Alles Land iſt, mit wenigen Ausnahmen, unter kleine Hoͤfe vertheilt, ſo daß ein Hof von etwa 100 Morgen ſchon zu den großen, wenigſtens auf dem beſ⸗ ſern Boden, gehoͤrt; die meiſten haben hier nicht mehr wie 30 bis 40 Morgen. Die Hofe ſind theils erblich gegen gewiſſe Gefaͤlle, haͤufiger aber Pachtungen auf 9, 12 bis 18 Jahre, welche jedoch den Inhabern nicht leicht gekuͤndiget werden. Dies Land ſcheint folg⸗ lich ein Beweis fuͤr kleine Wirthſchaften zu ſeyn, in⸗ dem man vielleicht nirgends eine ſtaͤrkere Produktion antrifft, die zum Unterhalte der vielen großen Staͤdte, welche vormals eine erſtaunliche Menſchenzahl enthiel⸗ ten, nicht nur voͤllig zureicht, ſondern eine ſehr be⸗ traͤchtliche Ausfuhr erlaubt. Mir ſcheint es bey der Frage uͤber die Vorzuͤge der groͤßeren und kleineren Wirthſchaften— woruͤber ich mich in dem 2ten Bde 2ter Abth. dieſes Werks S. 93 u. f. geaͤuſſert habe— auf die vorlaͤufige Frage anzukommen: bey welchen wird nach den jedesmaligen Ortsverhaͤltniſſen der meiſte zweckmaͤßige Fleiß und Capital auf den Acker verwandt? Groͤßere oder kleinere, wo dieſes am meiſten geſchiehet, ſind fuͤr die allgemeine Wohlfahrt die beſten. Denn es hat im Ganzen wol gar keinen Zweifel, daß der Acker


