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hier eine Unwahrheit geſagt habe, die Manchen ver⸗ fuͤhrt haben koͤnnte. Ich habe ſie aber, ſobald ich eines anderen uͤberfuͤhrt war, widerrufen.
I. S. 791, 3. 26; II. S. 760 ebend.
Die Sache iſt im Schleswigſchen verſucht worden, aber es wollte nicht damit gehen, weil das an den freien Weidegang ſchon gewoͤhnte Vieh zu unruhig war. Man muß gleich im Fruͤhjahre damit anfangen, wenn das Vieh zuerſt aus dem Stall kommt, und ſolches in einem Verſchlage futtern. Noch beſſer iſt es, wenn man eine Wand oder dichten Zaun vorziehet, damit das Vieh den Weidegang nicht vor Augen habe, wenn es in dem Verſchlage freſſen ſoll. Daß bey halber Stallfutterung das von der Weide kommende Vieh auf dem Hofe ſehr ruhig und ordentlich frißt, ſiehet man oft.
Die Brabantſche oder Niederlaͤndiſche
Wirthſchaft. I. Statt deſſen, was Seite 793 bis zu Ende ſtehet. II.————— 771————
Was ich in den erſten Auflagen dieſes Werks uͤber brabantſche und niederlaͤndiſche Wirthſchaft geſagt hatte,
war etwas ſehr Unvollſtaͤndiges, nur aus fluͤchtigen
Reiſebemerkungen Hergenommenes. Ich habe ſeitdem in den Annalen der niederſaͤchſiſchen Landwirthſchaft (Jahrg. 6. St. 3) die ausfuͤhrlichere Beſchreibung des Abbe Mann mitggetheilt, und in der landwirthſchaft⸗ lichen Zeitung vom Jahr 1805 findet ſich eine vortreff⸗
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