Teil eines Werkes 
[Erg.Bd.] (1806) Zusätze zum ersten Theile der ersten und zweyten Auflage
Entstehung
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ten, den ich in der Beſchreibung meiner Ackerwerkzeuge habe abbilden laſſen, und den allenfalls ein Pferd zie⸗ hen kann.

I. S. 599, 3. 4; II. S. 591 ebendaſ.

Eigentlich die Weiden, oder zur Abweidung be⸗ nutzte Wieſen. Hier iſt das Abmaͤhen der Felddiſteln und der Docken, die das Vieh ſtehen laͤßt, wenn ſie in Bluͤthe treten, eine Sache von Wichtigkeit, indem nicht nur die fernere Beſaamung dadurch gehindert wird, ſondern auch die alte Pflanze ausgehet, indem ſie an⸗ faulet, wenn das Waſſer in den hohlen Stengel dringt. Man muß aber gerade den Zeitpunkt der Bluͤthe wahr⸗ nehmen; denn wenn es fruͤher geſchiehet, ſo treibt die Staude um ſo ſtaͤrker aus. Die abgemaͤheten und welk gewordenen Felddiſteln frißt das Vieh gern. Hirten ſollten zu dem Zwecke um dieſe Zeit ſich immer mit ei⸗ ner kleinen Senſe, Sichel oder Spaten beſchaͤftigen. Ich glaube ſelbſt, daß der Huflattig dadurch vertilgt werden wuͤrde.

I. S. 603, Z. 11; II. S. 595, Z. 11.

So wie dieſe ganze Materie im 3ten Bande uͤber⸗ haupt beſtimmter abgehandelt iſt, ſo habe ich auch da⸗ ſelbſt richtiger und verſtaͤndlicher zwiſchen Ueberrieſe⸗ lungs⸗ und Ueberſtauungswieſen unterſchieden.

I. S. 614, Z. 22; II. S. 606 ebendaſ.

Ohne Zweifel hat die Waͤrme des Quellwaſſers im Fruͤhjahre eine große Wirkung auf die Ueberrieſe⸗