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Die Baſis der hohen Cultur daſelbſt iſt die ſtarke Duͤngung. Dieſe erfolgt nur in wenigen Diſtrikten von den Wieſen oder Weiden, ſondern in den ſandigern Gegenden vom Spergel⸗ und in den lehmigern vom Kleebau; in beyden vom ſtar⸗ ken Ruͤben⸗, Moͤhren⸗, Kohl⸗ und Kartoffelbau; und dann durch die Emſigkeit, womit dieſe Leute den Abtrittsduͤnger, die Aſche und andere Abfaͤlle aus den niederlaͤndiſchen und hollaͤndiſchen Staͤdten, ſogar aus Calais, in Karren und zu Schiffe holen.
Der Spergel wird mehrentheils nur in die Stoppel der Winterung geſaͤet und im Herbſte ab⸗ geweidet, weshalb man in dieſer Jahreszeit die vor⸗ zuͤglicſte Butter macht. Mehrentheils geſchiehet das Abweiden mit getuͤddertem, oder mittelſt eines Seils an einen Pflock, der in die Erde geſchlagen worden, befeſtigtem Viehe. Der Saamen, den der Spergel in großer Menge gibt, wird mit heiſ⸗ ſem Waſſer angebruͤhet, uͤber Haͤckſel gegeben und fuͤr eine der kraͤftigſten Fuͤtterungen gehalten. Das abgedroſchene Stroh des Spergels ſchaͤtzt man dem Kleeheu wenigſtens gleich. In die feſtgetretene Spergelſtoppel wird in dem Sandlande mehrentheils wieder Rocken geſaͤet, und daſſelbe auch zum dritten⸗ male wiederholet.
Auf dem lehmigen Boden iſt ihre Fruchtfolge mehrentheils nach der Regel des Wechſels, und ſo, daß ſie der Braache, die man bey ihnen gar nicht
1. Unu


