Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1806) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte. Bd. 1
Entstehung
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mal abgefuttert iſt, ſo werden von der erſten Kop⸗ pel Ruͤben, Kartoffeln, Kohl, das Kraut der Moͤh⸗ ren, fuͤr das Vieh auf die Weidekoppel angefahren. Gegen die Zeit, daß dieſe beſtellet werden ſoll, welches allemal mit einer Furche geſchehen kann, wird das Vieh auf die Kleekoppel gebracht, wo es nun vorerſt an dem herangewachſenen Klee reiche Nahrung findet, hernach aber mit den Braachfruͤch⸗ ten unterſtuͤtzet wird.

Es verſteht ſich, daß der Futterungs⸗ und Lagerplatz nicht mit Weitzen beſtellet werden duͤrfe, ſondern zu Rapſaat, Toback und dergl. beſtimmt werde.

Dieſe Methode wuͤrde ich, bey einer, fuͤr ganze Stallfutterung vielleicht zu großen, Wirthſchaft, lieber als halbe Stallfutterung waͤhlen. Ihre Be⸗ quemlichkeit faͤllt von ſelbſt in die Augen, um ſo mehr, wenn die Klee⸗ und die Weidekoppel dicht neben einander liegen. Sie paßt noch beſſer zu der oben angegebenen zehnſchlaͤgigen Wirthſchaft, und vertraͤgt ſich uͤberhaupt mit jeder Schlag⸗Ord⸗

es, wenn man eine Wand oder dichten Zaun vorziehet, damit das Vieh den Weidegang nicht vor Augen habe, wenn es in dem Verſchlage freſſen ſoll. Daß bey halber Stallfutterung das von der Weide kommende Vieh auf dem Hofe ſehr ruhig und ordentlich frißt, ſiehet man oft.