Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1806) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte. Bd. 1
Entstehung
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uͤberfluͤffig, als in ſolchen Wirthſchaften, wo man nur Stroh in Verweſung zu bringen ſucht, um mit dem magern Duͤnger einigermaßen zu reichen.

Ich will hier uͤbrigens nicht die Stallfutterung beſchreiben, noch die dabey zu beobachtenden Regeln angeben. Man hat daruͤber viele und ſehr gute Vorſchriften. Da indeſſen die vollkommene Stall⸗ futterung Manchem zu ſchwierig ſcheint, und ſol⸗ ches unter manchen Verhaͤltniſſen auch wirklich iſt: ſo werde ich mich etwas laͤnger bey der ſogenannten halben Stallfutterung, oder vielmehr bey der Ver⸗ bindung einer kuͤnſtlichen Futterung mit der Weide, aufhalten.

Die halbe Stallfutterung im eigentlichen Verſtande erſpart vor der ganzen an Arbeit und Wartung wenig; ſie erfordert aber mehr Land, und benutzt den Miſt des Viehes ſchlechter. Ich ſpreche hier von keinen Wirthſchaften, die im Mit⸗

beſitz einer gemeinen Weide ſind, ſondern von ſol⸗

chen, die alle ihre Grundſtuͤcke ausſchließlich benutzen koͤnnen, und aufs beſte benutzen wollen, und die alſo die Futterung, welche auf der Weide waͤchſt oder wachſen wuͤrde, auch auf dem Stalle oder Hofe geben koͤnnten. Hier wuͤrde ich, wenn ganze Stallfutterung zu weitlaͤuftig iſt, das Vieh auf der Weidekoppel ſelbſt futtern.

Ich nehme bey einer ſolchen Wirthſchaft ſechs Schlaͤge an; naͤmlich