vieh— iſt das große Problem, welches dieſe Wirth⸗ ſchaft voͤllig befriedigend aufloͤſet. Welche große, welche unermeßliche Folgen dieſes auf die Landes⸗ Cultur haben muͤſſe, kann jeder uͤberdenken.
Sehr unrichtig ſchreiben manche Schriftſteller die Ehre dieſer Wirthſchaft den Englaͤndern zu. Bis auf die allerneueſten Zeiten hatten ſie auch nicht
eine Idee von der Moͤglichkeit der Sache; welches
bey ihnen um ſo eher zu erklaͤren iſt, da ſie im Allgemeinen auch im Winter das Vieh nicht im Stalle haben. So ſtark ſie auch ſeit langer Zeit den Futtergewaͤchsbau treiben, ſo iſt es doch bey ihnen nur zum Abweiden und zur Winterfutterung
beſtimmt.
Die teutſchen Schriftſteller haben nun wenig⸗ ſtens einen dreißigjaͤhrigen Krieg uͤber die Nuͤtzlich⸗ keit und die Unmoͤglichkeit dieſer Wirthſchaft gefuͤh⸗ ret. Wenn ein Theil derſelben die allgemeine Ein⸗ fuͤhrung dieſer Wirthſchaft— aber auf eine Art, wobey ſie wenigſtens ſehr mißlich, wo nicht unmoͤg⸗ lich iſt— prediget; ſo beweiſt ein anderer*), daß die Sache gar nicht ausfuͤhrbar und ein leeres Hirn⸗ geſpinſt muͤſſiger Koͤpfe ſey; waͤhrend ſie in der
*) Herr Matheſius, uͤber die Theorie der Land⸗ wirthſchaft. Herr v. Wolf, uͤber Anwendbarkeit der Koppel⸗ Wirthſchaft.
Pfalz, Halber in Nied ten get
T terung die ein des V aber n an Ge Beobach zu uͤbe ſchaft ſterbe, Weide Stallf dentlic nem! Ich he terung mehr der K wo ich da alle
tig iſt
taͤglich zur T futtern grnen


