Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1806) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte. Bd. 1
Entstehung
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des, auf ganz loſem Boden Buchweitzen, dem

Dreeſchhafer, nach meiner jetzigen Ueberzeugung, immer vorziehen.

Nach demſelben muß 2) Winterung ohne Zwei⸗ fel folgen.

Will man nun ferner dem Geſetze der Frucht⸗

folge nachgehen, ſo kommt 3) entweder Klee oder

ein anderes Futterkraut, oder es folgen behackte Braachfruͤchte, je nachdem die Zahl der Schlaͤge iſt.

Klee duͤrfte nur in dem Falle unter die Winterung

geſaͤtt werden, daß die Erbſenſtoppel ſehr quecken⸗ rein war, und daß das Land bey flacher Pflugart ſich daran nicht ausgetragen hat. Sonſt muß man zum Theil gruͤn zu maͤhende Wicken oder Spoͤrgel nehmen, wobey das Land wenigſtens drey Fahren erhaͤlt, und gereinigt wird.

Werden Braachfruͤchte genommen, ſo duͤrfen ſie nicht von einer Art ſeyn, wegen der Beſchwerlich⸗ keit der Erndte. Und es muß dazu geduͤngt wer⸗ den. Deshalb wird der Duͤnger den Erbſen nur ſehr ſparlich gegeben, und ſo lange es dennoch an voͤlliger Ausduͤngung dieſes Schlages fehlte, darf er nicht ganz damit beſtellet werden, ſondern man darf nur Wicken zum Abweiden ſaͤen, oder muß den ungeduͤngten Theil braachpfluͤgen.

Die Einwendungen gegen den ausgedehnteren Kartoffeln⸗ und Wurzelgewaͤchsbau ſind groͤßtentheils bey dem Gebrauche zweckmaͤßiger Inſtrumente durch

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