der Farmer Verbeſſerungen des Landes oder der Gebaͤude, mit Genehmigung ſeines Gutsherrn, vor⸗ genommen, die dieſer bey ſeinem Abgange bezahlen muͤßte. Wenn dieſes aber auch nicht iſt, ſo wuͤrde ſich in einigen Provinzen ein Gutsbeſitzer die ganze Gegend zum Feinde und alle ſeine Farmers aufſatzig machen, wenn er einem ohne erhebliche Urſache aufkuͤndigte, und es wuͤrden ſich nicht leicht andre bey ihm einfinden. Laͤßt er aber die alten Farmers und ihre Familie im ungeſtoͤhrten Beſitze, ſo lange ſie ihre Pacht ordentlich abtragen, ſich gut auffuͤhren, und ihren Hof in Ordnung halten: ſo ſind ſie ihm auch herzlich ergeben, und betrachten ihn wie ihren Vater.
Dieſe Einrichtung erklaͤrt den Einfluß der Großen
auf das Landvolk. Von ihren Farmers haͤngt ein Theil der Yeomanry und wieder die ganze Claſſe der Cottagers und Arbeiter ab. Sie hat auch ſonſt viel Gefaͤlliges. Aber die Aufnahme der Landwirth⸗ ſchaft haͤlt ſie zuruͤck. Da das Pachtgeld ſo geſetzet iſt, daß der Paͤchter ganz bequem dabey auskommen kann, ſo bleibt er gern beym alten Schlendrian. Jeder findet neue Einrichtungen und ungewoͤhnliche Anſtrengungen, den Ertrag des Landes zu vermeh⸗ ren, bedenklich; er macht ſich ſeine Nachbaren da⸗ durch zu Feinden. Denn dieſe beſorgen nicht ohne Grund, daß, wenn der Gutsherr die Fortſchritte bemerkte, die einer oder der andere in der Cultur ſeines Landes gemacht, er dies von allen verlangen,
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