1732 Weiden und Hutungen.
anzulegen, oder dieſe zu dem Zwecke zu erweitern; denn der Graben wird dadurch ängedeten und
leicht verſchlammt. Man thut beſſer aus einem Waſſergra ben einen Kanal nach der Viehtraͤnke hinzu⸗
leiten, und wenn es derſelben an Waſſer fehlt, ſolches durch Stauung des Grabens hineinzuzwaͤngen. Ddieſe Viehtraͤnken muͤſſen in der Mitte wenigſtens eine Tiefe von 7 Fuß haben, und vom Rande
ſchraͤg ablaufen. Ihr Umfang iſt nach der Zahl des Viehes verſchieden; gewoͤhnlich nimmt man 60
Fuß als mittleren Durchmeſſer an.
Auf einem lehmigen und thonigen Boden halten ſie das Waſſer von ſelbſt, und es iſt genug,
wenn man ſie nach dem Ausgraben nur ausglaͤttet und feſtſtampft. Wenn aber der Boden ſandig iſt
oder viele abziehende Sandadern hat, ſo iſt es nicht zureichend, ihm, wie manche thun, mit Thon
auszuſchlagen, indem dieſer Thon leicht Ri ſſe bekommt oder von Maͤuſen durchbohrt wird, da ſich dann das Waſſer einzieht und verſchwindet. Man muß einen Kalkmoͤrtel darauf bringen, am beſten auf folgende Weiſe: Man ſiebet, nachdem die Oberflaͤche aufs ſorgfaͤltigſte geebnet und platt geſchlagen worden, friſch zerfallenen Kalk 2 bis 3 Zoll dick daruͤber her, und benetzt ihn ſo ſtark, daß er zu Brei wird. Ueber dieſen Kalk bringt man dann eine Thonlage von 6 Zoll dick, und ſchlaͤgt ihn„ wie auf ei⸗ ner Dreeſchtenne feſt.
Druckfehler im zweiten Bande.
Seite 6, Zeile 18, von oben ſtatt 2 Fl. 9 Kr. leſe man 4 Fl. 12 Kr.
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⸗ 6 ⸗ 22 ⸗ ⸗ AII 3 ⸗ 4 21
⸗ 7 2 3, von unten ſtatt Anmerk. ſetze man*⸗)
Die nach Seite XXI. folgende Nachricht u. ſ. w. gehoͤrt eigentlich zum dritten Bande, es muß bee
daſelbſt i in der vorlebten Zeile ſtatt: dier en, geſetzt werden: dritte en.
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