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Beackerung. 7
Zerſtoͤrung der rankenden Wurzeln abgeſehen iſt, nicht eher geſchehen, als bis man es durch den Pflug aus ſeiner guͤnſtigen Lage wieder herausreißen will.
6) Die Unterbringung des Miſtes. Von der Vermengung deſſelben mit dem Erdbo⸗ den iſt ſchon oben geſprochen. Bei der erſten Unterbringung deſſelben durch die Beackerung iſt ſchon Ruͤckſicht darauf zu nehmen, daß er nach ſeiner Beſchaffenheit in diejenige Lage komme, in melcher er ſeine Wirkung auf die unmittelbar einzuſaͤende Frucht am beſten aͤußere, oder aber bei mehrmaliger Ruͤhrung des Bodens ſich mit demſelben am beſten vermengen kann. Der laͤngere und ſtrohige Miſt erfordert eine Furche, tief genug, um ihn aufzufaſſen; der zerfallne eine flache, um ihn nicht zu tief zu verſenken.
7) Die Unterbringung des Saam ens, ſie geſchehe mit dem Pfluge oder mit der Egge, oder irgend einem andern Werkzeuge, erfordert die ganze Aufmerkſamkeit bei der Einrichtung der Saatfurche, damit er nach ſeiner Art und Staͤrke in diejenige Lage komme, worin er am vortheilhaf⸗ teſten keimen, fuͤr ſeine zarten Wurzeln Nahrung und Schug finden, und ſein Stammblatt ungehin⸗ dert austreiben kann.
Die Ackerwerkzeuge.
§. 105.
Unterbringung des Miſtes.
Unterdringung des Saamens.
Nach allgemeiner Darſtellung dieſer Hauptzwecke der Beackerung, von denen jedesmal die einen
oder die andern mehr oder minder zu beruͤckſichtigen ſeyn werden, gehen wir zuvoͤrderſt zu der Betrach⸗ tung der Werkzeuge uͤber, wodurch man ſie auf mannichfaltige Weiſe zu erreichen trachtet.
Dieſe unterſcheiden ſich in ſolche, welche mit der Hand der Menſchen und in ſolche, welche vermöoͤge des Zugviehes angewandt werden.
Die erſteren paſſen in der Regel nur fuͤr den Gartenbau, welcher allerdings in das Gebiet der Landwirthſchaft gehoͤrt, aber in dieſem Werke nicht mit aufgenommen werden kann. Wenn auch einige Faͤlle eintreten, wo jene Werkzeuge beim Feldbaue mit Vortheil angewandt werden, ſo ſind ſie doch ſelten, und es wird ihrer am gehoͤrigen Orte erwaͤhnt werden. Ob es bei einer zureichenden Menge arbeitender Menſchen rathſam ſeyn werde, ſtatt des Pfluges durchaus den Spaten und den Karſt, ſtatt der Egge den Rechen zu gebrauchen, iſt ein Problem, welches wir in Hinſicht auf die Praxis nicht zu loͤſen brauchen, da wir wenigſtens in ganzen europaͤiſchen Provinzen einen ſolchen Ueber⸗ fluß von Menſchen, die nicht auf andere Weiſe vortheilhafter gebraucht werden konnten, nirgends finden; wo ſie ſich aber auf einzelnen Flecken ſo zuſammengehaͤuft haben, der Feldbau in den Garten⸗ bau uͤbergehet; ſo daß wir auch den allgemeinen Gebrauch des Spatens oder des Pfluͤgens, als den charakteriſtiſchen Unterſchied zwiſchen Garten⸗ und Feldbau annehmen koͤnnen.
Daß indeſſen dem Erdboden mit zweckmaͤßigen Zugwerkzeugen dieſelbe Kultur und dieſelbe Fruchtbarkeit, wie mit den Handwerkzeugen— wenn anders nicht von einer ſehr großen Vertiefung des Bodens die Rede iſt— und mit minderem Aufwande gegeben werden koͤnne, hat keinen Zweifel; obgleich es gewoͤhnlich nicht geſchiehet, und ſich oft die Koſten des guten Grabens, durch deſſen Er⸗ folg, beſſer wie die des ſchlechten Pfluͤgens bezahlen wuͤrden.
§. 106. Die Ackerwerkzeuge, deren man ſich zur Umarbeitung des Bodens, vermoͤge der Kraft des Zug⸗ diehs, bedient, ſind ſehr mannichfaltig, laſſen ſich aber unter folgende drei Hauptarten begreifen: A. Pfluͤge im engern Verſtande des Worts. Der Zweck derſelben iſt nicht bloß die Erde zu zertheilen, zu lockern und etwa an die Seite zu ſchieben, ſondern auch ſie umzuwenden, ſo daß der
Pflugwerk⸗ zeuge.


