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Erster Band (1811) Begründung der Lehre und des Gewerbes : Oekonomie oder die Lehre von den landwirthschaftlichen Verhältnissen
Entstehung
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XEH Die Ackerbauſyſteme. 187. Worauf ſich die Ackerbauſyſteme gruͤnden. 187. Augemeine Eintheilung derſelben in Felder⸗ wirthſchaft. 187. Das Felderſyſtem. 188. Verſchiedene Laͤnge des Umlaufs. 188.

Das Dreifelderſyſtem: 188. Daͤngerbedarf deſſelben. 189.

und in Wechſel⸗

Verſchiedene Schlagabtheitungen. 20253

Routirung der Schlaͤge. 208.

Vervindung der Koppeln nach ihrer Nummer. 208, Gleichheit der Loppeln. 209.

JLage der Koppeln. 210.

Figur der Koppeln. 210. G Gleichmäͤßige Entfernung vom Hofe. 218.

Nothwendige Abweichungen von der Regel. 211. Graͤben und Wege. 211.

Schwierigkeiten, welche das Bauerfeld oft macht. 241.

Weidebedarf. 189⸗

Die Brache. 190.

Beſommevte Brache⸗ 191.

Der Klee an der Steule der Brache. 192. Streit uͤber die Entbehrüchkeit der reinen Brache. 193.

Was unter Brache zu verſtehen ſey? 193. Fruchtkolge bei derſelben. 215.

Erfoig dieſer Wirthſchaftsart. 213⸗

Nutzen der Brachbearbeitung. 193. Wie Brache nur entbehrlich werden k Zuſammengeſetztes Dreifelderſyſtem. 195. Vertheidigung des Dreifelderſyſtems. 196. Widerlegung der zur Vertheidigung gefuͤhrten Gruͤnde: 1. Alterthum und ſeine Aulemeinheit ſelbſt. 197. Uevergewicht ſeines Kornbaues. 198. Mindere Arbeit. 199. Einfachheit ſeiner Handgriffe. 199. Eingefuͤhrte und geſetzliche Einrichtungen. 199. Zerſtuͤckelung des Landeigenthums. 199. Huͤlfsmittel dabei, 290. Die vierfeldrige Wirthſchaft. 201.. Die fͤnffeldrige Wirthſchaft. 202.

Das Wechſelſyſtem. 202. Die Schlag⸗, Koppel⸗, Hollſtein iſche und MNecklenburgiſche Wirthſchaft⸗ Geſchichte der Koppelwirthſchaft. 203⸗ Unterſchied zwiſchen der ſchen. 2085. Die Houſteiniſche. 206.

nne. 195.

ſeiner Augemeinheit an⸗

Die Zahl der Schlaͤge. 212.

Apbtheilungen der Schlaͤge. 212.

Nebenkoppeln⸗ 212.

Hauptſchlaͤge. 212.

Mecklenburgiſche Schlageintheilung. 214.

Vorzuͤge derſelben⸗ 216. Mangel derſelben. 218. 4

3 Der Fruchtwechſel. 219.

3 Alte Erfahrungen fär den Fruchtwechſel. 219-

Theoretiſche Gruͤnde fuͤr und gegen den Fruchtwechſel. 219. Gruͤnde aus der Erfahrung 220.

Warum dieſer Fruchtwechſel das engliſche Syſtem genannt worden. 226. G Jharakteriſtiſche Eigenſchaften dieſes Syſtems. 228⸗ Bedingungen bei der Einfuͤhrung dieſes Syſtemes. 236.

Wechſel⸗Weidewirthſchaft oder Wechſelwirth⸗ ſchaft nach der Regel der Fruchtfolge. 231. Stallfutterungswirthſchaft. 238.

Staufutterungsſyſtem⸗ 35. Vortheile der Stalffutterung. 235. 31.

Houſteiniſchen und Mecklenburgi⸗ Bedenklichkeiten bei der Staufutterung. 237.

Wahre Hinderniſſe derſelben. 2414.. Bervindung der Staufutterung mit verſchiedenen Feldſyſte⸗

Die Mecklenburgiſche. 207.

(Da dieſer Band ſchon veträchtlich uͤber die wuͤnſchte, nicht ganz darin beſchloſſen werden. Die naͤhere rechnungen u. ſ. w. alſo im naͤchſten Bande.)

men. 242.

beſtimmte Bogenzahl hinausgehet: ſo konnte dieſes Hauptſtuͤck, wie ieh

Vergleichung der Syſteme gegen einander in tabelariſchen Be⸗