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Duͤngertabele.
Perſonal des Geſindes. 89..
Speiſung auf dem Hofe oder Deputat. 89.
Speiſung des Geſindes. 90.
Koſten deſſelben. 90.
Tage:, Stuͤck⸗ oder Quotenlohn anderer Arbeiten. 90. Anſetzung arbeitender Familien, 91.
Handarbeiter. 92.
Frohnden. 94.
Arbeitsberechnungen. 95.
Direktion der Wirthſchaft. Der Wirthſchaftsdirektor ſey unbeſchränkt. 123. Beſchraͤnkte Lage deſſelben iſt fehlerhaft. 124. Eigenſchaften eines Wirthſchaftsdirektors. 125. Salarirung deſſelben. 125.. Uebrige Wirthſchaftsbeamte. 126. Vorwerks⸗ und Unterverwalter. 127. Lehrlinge: Bildung derſelben. 128. unteraufſeher. 129.
Die Wirthſchafterinn. 130.
Verhaͤltniſſe des Perſonals in einer groͤßern Wirthſchaft. 130. Aulgemeine Aufſicht des Direetors. 130.
Hauspolizei. 131. Sparſamkeit. 131. 1— Sorge fuͤr den noͤthigen Bedark. Berkauf der Produkte. 132. Preiſe: Wahrſcheinlichkeit ihres Steigens und Hauens. 133. Maͤrkte. 134.
Wahl zwiſchen mehreren Maͤrkten. 138.
Zuſammenkuͤnfte der Landwirthe in Ruͤckſicht auf das Gewer⸗
be. 136. Handelsſpekulationen. 136.
Landwirthſchaftliche Bychhaltung. 136. Wichtigkeit der Buchhaltung. 136.
Stehende Buchhaltung oder Grundbuch. 137. Karten. eemtungs Hanſtitunszs uzunaasaste. 4 Regiſter. 138. 1— Werthſchaͤtzung: der einzelnen Theile eines Landguts, Inhalt des Grundvuchs. 139. Grundkapitalsrechnung. 139.
Chronik des Gutes. 141.
Jaͤhrliche oder Wirthſchafts⸗ Betrievsrechnung Mannigfaltige Formen. 141.
Die gewoͤhnlichſte oder die ſogenannte Regiſterſorm.
123.
132.
137. 138. 14,r.
142.
Beſteht aus 1) der Geldrechnung. 142.
2) der Naturalienrechnung. 3) der Viehrechnung. Von der Arbeitsberechnung. 147. Zu welcher Jahreszeit die Rechnung abzuſchließen ſey. Tabellariſche Form. 147. Ausſaatstabelle. 148. Erntetabelle. 148. 148,
144.
147.
—
145.—
Inchalt.
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Arbeitstabelle. 149. Doppelte Buchhaltungsform. 150.
Anfängliche Schwierigkeit bei dieſer Buchhaltungsform. 183. Verhaͤltniß der Duͤngung, der Futte⸗ rung und des Viehſtandes. 134.
In wiefern ſich Arbeit und Duͤngung einander erſetzen. 154.
Die Nahrung der Pflanzen im Boden. 185.
Sie wird durch das Wachsthum der Pflanzen erſchoͤpft. 155.
In welchem Verhältniſſe dieſe Erſchoͤpfung geſchehe. 156.
Erſchöpfende Kraft der eigentlichen Getreidearten. 185.
anderer Fruüchte. 157.
Wodurch der Boden Erſatz fuͤr die Erſchoͤpfung erhalte. 158.
Natuͤrliche Kraft des Bodens. 188.
Verhaͤltniſſe, worin Ertrag und Erſchoͤpfung ſte hen. Bei der reinen Dreifelderwirthſchaft. 159. Bei Erbſen⸗ und Kartoffelbau in der Brache. Bei einer ſiebenſchlaͤgigen Koppelwirthſchaft. 161. Bei einer neunſchläͤgigen Koppelwirthſchaft. 161. Bei einer eilfſchlaͤgigen Koppelwirthſchaft. 162. Bei einer Fruchtwechſelwirthſchaft. 162.
Vergleichung der Zu⸗ und Abnahme in der Kraft des Bodens bei verſchiedenen Wirthſchaften. 163.—
Erzeugung des Duͤngers und Werth deſſelben. 154.
Maaß und Gewicht des Miſtes. 168.
Verhaͤltniß des Duͤnger erzeugenden Viehes gegen den Acker⸗ bau. 166.
Verſchiedene Angaben daruͤber. 166.
Das Verhaͤltnis läßt ſich nicht nach der Kopfzahl des Viehes berechnen. 169.
Verhaͤltniß des Miſtes gegen die Futterung. 159.
Verſuch dieſes Verhaͤltniß zu beſtimmen. 170.
Beſtimmung dieſes Verhältniſſes beim Heu und Stroh. 171.
Beſtimmung dieſes Verhaͤltniſſes bei anderen Gewaͤchſen in Ruͤckſicht auf ihre Nahrhaftigkeit. 171.
Ertrag der Futtergewaͤchſe und Nahrhaftigkeit derſelben. 123.
Verhaͤltniß, worin die Nahrhaftigkeit und die Miſterzeugung ſtehen. 174.
Ertrag des Strohes. 175.
Wie viel nach dem Korne an Stroh und wie viel aus dieſem an Miſt zu erwarten ſey. 177.
Der Weizemiſt. 179.
In wiefern die Art des Viehes vei VBere pung des Miſtge⸗ winnes in Betracht zu ziehen ſey? 179.
Vergleichung mit andern Annahmen. 188.
Vertheilung des Futters auf das Vieh. 181.
159.
160.
Berſchiedenheit der Angaben d des Futterdedarfs auf ein Stuͤck
Vieh. 182 Verhäͤltnis der Weide, 184. Duͤnger aus dem Abfalle der Brandtweinbrennerei. 185. Vortheilhafteſte Erzeugung des Duͤngers durch richtige Ver⸗ bindung der thieriſchen u. vegetabiliſchen Produktion. 186. Wie dieſe hewirkt werde. 186.
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