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P. nigra; Silberpay⸗
appelarten,
1. Abſchn. Kenntniß der Forſtgewaͤchſe.
welche in Gärten und an den Wegen angepflanzt ſind, doch nur die Aspe iſt wohl eigentlich nur als urſprünglich deutſcher Wald⸗ baum, von allen, anzuſehen. Die Schwarz⸗ und Silberpappel finden ſich jedoch ſchon ſo häufig in vielen Wäldern der Fluß⸗ thäler im nördlichen Deutſchlande untermiſcht, daß man ſie um ſo weniger unbeachtet laſſen kann, als ſie auch durch ihren un⸗ gemein raſchen Wuchs mit vielem Vortheil zu ziehen ſind.— Derjenige Boden, auf welchem dieſe Holzgattung am beſten ge⸗ deihet, iſt Sand; jedoch muß derſelbe friſch, humusreich, eher feucht, als trocken ſeyn, wenn ſie einen ganz vollkommnen Wuchs erhalten ſoll. Sehr bindenden ſtrengen Boden, Felſen und ſtei⸗ nigten ſcheuet ſie, und uͤberhaupt trifft man ſie mehr in dem Meeresboden und Ebenen, in den Flußthälern, als in den Ber⸗ gen. Große Tiefgründigkeit iſt nicht Bedingung ihres vorzüg⸗ lichen Gedeihens, da die Wurzeln flach laufen; die Schwarz⸗ pappel erträgt ſogar eine ziemliche Beymiſchung von Säuren. Die Aspe wird noch am häufigſten, jedoch in der Regel nicht von vorzüglichem Wuchſe, in den Bergen getroffen.
a) Die Schwarzpappel hat unter allen deutſchen Holz⸗ arten auf paſſendem Boden vielleicht den raſcheſten Wuchs, und keine iſt ſo geeignet, da, wo ſchon Holzmangel eingetreten iſt, dieſem ſo ſchnell abzuhelfen, worin ihr die Aspe nicht gleich
kommt, die ſich überhaupt in ihren Eigenthümlichkeiten weſent⸗
lich von der Schwarzpappel unterſcheidet. Als eigentlicher Hoch⸗ wald wird keine Pappelart behandelt, indem die Fortpflanzung derſelben durch Samen ſehr viel Schwierigkeiten unterworfen, dagegen der Anbau durch Stecklinge bey der Schwarzpappel ſehr ſicher, raſch, die Erhaltung der vorhandenen Beſtaͤnde durch Wurzelausſchläge ſehr leicht Statt finden kann. Am vorzüglich⸗ ſten eignet ſie ſich zum Anbau ſandiger feuchter Niederungen, der Sandbänke in Flüſſen, alter Teiche von ſandigem Grunde; ſelbſt auf flüchtigen Sandſchollen und hohen Sandbergen wachſt ſie noch, wenn nur ihr Grund nicht zu trocken iſt. Beynahe überall iſt ſie als Alleebaum fortzubringen, und wird, wegen ihres raſchen Wuchſes, auch häufig dazu benutzt; doch iſt ſie an Feldern theils wegen ihrer ſtarken verdämmenden Beſchattung, theils wegen der ſehr weit auslaufenden, die Beackerung hin⸗ dernden Wurzeln, unangenehm. Um ſtarkere Pflanzſtämme zu erhalten, zieht man dieſe gewöhnlich in Pflanzkämpen, welche auf feuchtem ſandigen Boden angelegt werden. Buſch⸗ und Schlagholzorte werden aus ziemlich dicht gelegten Stecklingen gezogen. Von dem Verfahren dabey wird in der Folge näher die Rede ſeyn. Das Holz iſt als Brennholz vielleicht noch nicht
ganz halb ſo gut als das Buchen; denn genau läßt ſich die
Brenngüte keiner Holzgattung angeben, da die deßhalb ange⸗ ſtellten Unterſuchungen ſehr verſchiedene Reſultate und deßhalb abweichende Meinungen der Schriftſteller ergeben haben. Die Menge, welche gewonnen wird, erſetzt, dieß jedoch, da man ein doppelt und dreyfaches Volumen an Holz aus einem Pappel⸗ Niederwalde, von 20 bis 25jährigem Umtriebe, erhält, als aus einem Buchen und ſelbſt Eichen, ſo daß die Maſſe des erzp⸗ enen Brennſtoffs im Pappelwalde doch zuletzt die größte iſt. Als Bauholz iſt ſie nur ganz im Trocknen zu benutzen, da ſie in freyer Witterung nur ſehr geringe Dauer hat. Starke Pap⸗


