wünscht, dass solche eine freundliche Aufnahme finden, und sie veranlassen möge, gleiche Mittheilungen über ihre Besitzungen zu machen.
Glücklich ist der Freund, der Verehrer des landwirth- schaftlichen Lebens zu nennen, der dabei nicht bloss mate- rielle Zwecke und spekulative Pläne vor Augen hat, son- dern auch die Natur in ihrer Grösse und Schönheit auf- nufassen, die idyllische Seite des Landlebens zu begrei- fen, zu empfinden, zu schätzen weiss.
Dabei hat der Besitzer von Lützschena von jeher auf einen guten, nutzenbringenden Viehstand, auf üppige Fel- der, und einen zweckmässigen, in guter Ordnung gehalte- nen Wirthschaftshof gesehen. Werden diese drei Dinge nicht als ein Spielwerk, sondern als ein Werk betrachtet, das nutzenbringend betrieben werden muss, so lohnen Freude und Gewinn mit sicherem Erfolg die Anstrengungen und Mühen.
Jede Wirthschaft ohne Reinertrag ist keiner Beachtung werth.
Es wird diesen Zeilen ein Aufsatz beigefügt, der vom Verfasser vor einigen Jahren in einer Gesellschaft gebildeter Landwirthe mitgetheilt wurde, und der in sei- ner Beherzigung sowohl dem Staate als dem Landbauer
von unbedingtem Nutzen werden könnte.
Uebe Dor
Ke in unse liehe d Landba gelührt
W bürger Sehr S
8 gierun der Le sichere sicht i damit Wohlst
Un
verhess
Gesetze


