Erklärung der Figuren. ℳᷣ 7 n
welcher der lange fadenförmige Pollenſchlauch herausgetreten iſt V ehi
und von hier bis zu g, in die Keimknospe ſich erſtreckt und auf
unſerer Figur als ein weißer Faden erſcheint; D. die aufwärts
gebogene Keimknospe; an ihr a der Samenfaden(der verwei⸗ Beſchei ſende Strich iſt zu weit geführt, er muß nur bis an den zwei⸗ dorf, n ten ſtarken, den leeren Raum zwiſchen dem Samenfaden und anzich der äußeren Decke andeutenden Strich reichen); b Chalaza; dd lß 6
die äußere Decke; ee die innere Decke; i Kern; f der von dem Pollenſchlauche eingeſtülpte Keimſack; g Keimzelle, die ſich aus dem eingedrungenen Ende des Pollenſchlauches durch Zellenver⸗
mehrung entwickelt und zum Keime des Samens wird. Alles Denn ſch Schwarzausgefüllte iſt leerer Raum. Nach Unger und Endlicher. hhe (Vergl. S. 192 f.) wwniſche Recht be Aöſchnit wendeten Geb —S— oder eu ihrer C maͤßige uͤber d .. Fel Berichtigungen. Seite 41 Zeile 5 v. u. lies aabb für cc. —- 76— 12 v. u.— 42 für 43. — 86— 13 v. o.— jenen für jenem. b jen b * Dresden, b
gedruckt bei C. H. Gärtner.


