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3.(S. 41.)
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Erklärung der Figuren. 219
Fig. 40. Querdurchſchnitt durch ein monokotyledoniſches Blatt,
ein Mittelſtück aus der nebenſtehenden unvergrößerten Fig. 41“. Man ſieht faſt nur eine Längsſcheidewand zwiſchen 2 großen Luftlücken und einen Theil der oberen und unteren Wandung des Blattes. Obere und untere Hälfte ſind ganz übereinſtim⸗ mend gebildet; oben zuerſt die Oberhaut, darunter kleinz lliges Parenchym, dann ein durchſchnittenes Baſtbündel, darunter ein Holzbündel, in welchem man die großen Gefäßlöcher von den engen Prosenchymzellen leicht unterſcheidet.
41. Spaltfläche eines Zweigſtückes, von welchem links ein junger
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Zweig ausgeht; a Kernſchicht des Markes, in welchem die großen Parenchymzellen in deutliche Längsreihen geordnet ſind; b die Kreisſchicht des Markes, die in den abgehenden Zweig eintritt, indem ſich erſt oberhalb dieſer eingetretenen Kreis⸗ ſchichtmaſſe eine dem Zweige eigene Kernſchicht bildet; c von der Markkreisſchicht ausgehende, den Holzkörper durchſetzende, Markſtrahlen.(Vergl. S. 59 ff.) Schematiſche Darſtellung eines Stückes Buchenholz. a Das Mark, welches hier blos aus Kreisſchichtzellen beſteht; bb die Flächen⸗ und auf der oberen Schnittfläche die Dickenanſicht der Markſtrahlen, deren elliptiſche Endigungen man auf der Außen⸗ ſeite d ſieht; cece die 4 Grenzen der 5 Jahresringe, auf denen die Querſchnitte der durchgeſchnittenen Gefäße als Punkte an⸗ gedeutet ſind.(Vergl. S. 74 ff.) Ein Stück des ſogenannten Pfefferrohres wie vorhergehendes; der Schnitt ging durch einen Knoten, ober⸗ und unterhalb deſſen iſt die Markmaſſe, die als Kernſchicht anzuſehen iſt, durch Reſorption verſchwunden. Man ſieht in der übrigen zelligen Grundmaſſe die quer⸗ und längsdurchſchnittenen Gefäßbündel, (Vergl. S. 81 f.) Pollenkörner oder Pollenzellen, an denen die Pollen⸗ ſchale eigenthümlich und ſehr zierlich geſtaltet iſt; a von Ri- vina brasiliensis; b von Corydalis lutea; c von Scorzonera hispanica; hier bemerkt man die 3 rundlichen Stellen, aus deren einer bei der Tubiſication der Pollenſchlauch austritt; d ein Pollenkorn im Augenblicke der Schlauchbildung.(Vergl. S. 192). Ein Stück des Axengebildes eines Fruchtknotens mit 3 anhängen⸗ den Keimknospen. Ideale Darſtellung einer mitten durchſchnittenen ſchon etwas entwickelten Keimknospe nach erfolgter Einſaat. A. äußere Wand des Fruchtknotengehäufes; B. Griffelkanal; C. Narbe, auf deren papillöſen Zellen die Pollenſchale liegt, aus


