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Von der Nahrungsformung. 199
Samenbildung nicht zu rechtfertigen und ein Ueberbleibſel der alten verlaſſenen Theorie iſt. Die Baſtarde ſind gewoͤhnlich unfruchtbar oder erzeugen nur einzelne keimfaͤhige Samen und kehren wenigſtens in den folgenden Generationen oft all⸗ maͤhlig zu der Form eines der beiden Aeltern wieder zuruͤck, zwiſchen denen die erſte Baſtardgeneration oft eine ſehr merk⸗ wuͤrdige Zwiſchenform bildet. Jedoch kennt man ſchon, na⸗ mentlich durch Dr. A. F. Wiegmann, Baſtarde, die ſeit zwoͤlf Generationen ſich gleich bleiben und als neue wirkliche Arten oder Varietaͤten angeſehen werden muͤſſen.
Nach Entfernung der Samenſchale finden wir im Innern des Samens als wichtigſten Theil den Keim(embryo) mit den ihm anhaͤngenden Samenlappen(Samenblaͤtter, Keimblaͤtter, Keimlappen, auch hier und da Kernſtuͤcke ge⸗ nannt, cotyledones) je einem oder zwei(bei den Nadelhoͤlzern bis neun) und den ſehr vielen Pflanzen aber ganz fehlenden Eiweißkoͤrper(albumen). Am Keime unterſcheidet man das Knospenherz oder Keimfederchen(coreulum s. plumula), woraus ſich der oberirdiſche, und das Wuͤrzelchen (radicula), woraus ſich der unterirdiſche Theil der Pflanze bildet. Samenlappen und Eiweißkoͤrper enthalten in ihrem Zellgewebe einen großen Vorrath an Reſervenahrung(beſon⸗ ders Staͤrkemehl oder ſtatt deſſelben fettes Oel), woraus, wie wir bereits geſehen haben, die junge Pflanze ihre Nahrung ſchoͤpft.
Mit der Erzeugung und Ausſtreuung des Samens be⸗ endigt ſich unter allen Umſtaͤnden das Leben des ſamenbil⸗ denden Pflanzengliedes, und bei allen ein⸗ und zweijaͤhrigen Pflanzen das der ganzen Pflanze
Noch haben wir uͤber die Waͤrme⸗ und Lichtent⸗ wickelung und uͤber die Bewegungserſcheinungen im Pflanzenreiche Einiges mitzutheilen.


